Mainstream-Adaption Dapper Labs geht exklusive Partnerschaft mit Finoa ein: Flow Mainnet in Kürze Live

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Leon Waidmann

von Leon Waidmann

Am · Lesezeit: 2 Minuten

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Die Erfinder der CryptoKitties und Schöpfer der Flow-Blockchain starten eine strategische Partnerschaft mit dem europäischen Digital Asset Verwalter Finoa. Durch die Kooperation sollen Institutionelle Kunden einen leichteren Zugang zum Flow-Netzwerk und dessen nativen Token FLOW erhalten.

Dapper Labs mischt in letzter Zeit die Krypto-Welt immer wieder auf. Erst neulich schlossen sie erfolgreich den FLOW-Token-Sale ab und starteten das Non Fungible Token (NFT) Game NBA Top Shot – was kann von der neuen Partnerschaft erwartet werden?

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Der FLOW-Token ist der Treibstoff der Flow-Blockchain und ist darauf konzipiert, die nächste Generation der Blockchain-Anwendungen einzuläuten.

Finoa ist ein Unternehmen für digitale Vermögensverwahrung und Finanzdienstleistungen. Mit der Digital Asset Firma soll es Institutionellen Investoren möglich sein, direkt über die Infrastruktur FLOW-Token zu verwalten und zu staken. Dadurch sollen institutionelle Investoren über Finoa aktiv und professionell am Flow-Netzwerk partizipieren können.

Dapper Labs will die Blockchain-Technologie in den Mainstream bringen

Hauptziel von Dapper Labs und Finoa ist es somit, die Blockchain-Technologie endlich in den Mainstream zu bringen. Finoa-Mitbegründe Henrik Gebbing begrüßte die neue Partnerschaft euphorisch und erhofft sich eine vielversprechende Zukunft:

Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit Dapper Labs zusammenzuarbeiten. Unser gemeinsames Ziel ist es die Blockchain-Technologie in den Mainstream zu bringen und die Unterhaltungsindustrie zu revolutionieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, großartige Partner und eine einzigartige Blockchain sorgen für eine vielversprechende Zukunft.

Damit hat der Custody-Dienstleister eine weitere erfolgsversprechende Kooperation zu verkünden.

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Gemeinsam für E-MobilitätDieses Start-up will mit dem VDA die E-Mobilität voranbringen

30 Minuten

Die #emobility steckt noch in den Kinderschuhen. Das möchte @peaqtechnology und der Verband der Automobilindustrie ändern.


Blockchain und die Autoindustrie sind längst keine Unbekannten mehr. Schon länger beschäftigen sich große Automobilunternehmen wie BMW oder Daimler mit der Implementierung der Technologie in ihre Systeme und kooperieren dazu mit verschiedenen Unternehmen der Krypto-Szene. Nun bekommt der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit peaq Technology den ersten Interessenvertreter aus dem Krypto-Space. Das teilte das Berliner Start-up in einem Blogbeitrag mit. Gemeinsam arbeite man an dem Ziel, Mobilität noch sicherer, effizienter, komfortabler sowie umwelt- und klimafreundlicher zu machen. Gleichzeitig wolle man mittels der Distributed Ledger Technologie (DLT) die digitale Transformation der deutschen Autoindustrie in Angriff nehmen.

Über die Mitgliedschaft im VDA zeigt sich peaq-CEO Till Wendler erfreut:

Wir sind sehr stolz darauf, künftig als erstes Unternehmen für Blockchain-Software-Entwicklung beim Spitzenverband der deutschen Automobilhersteller an der Zukunft der Mobilität mitzuarbeiten.

Till Wendler, CEO von peaq.

peaq möchte Hürden der E-Mobilität überwinden

Seitdem die Bundesregierung die Verkehrswende ausgerufen hatte, offenbaren sich immer neue Hürden, die die E-Mobilität überwinden muss. Und auch, wenn die Ladeinfrastruktur wächst, ergibt sich daraus ein knallharter Wettbewerb, bei dem diverse Anbieter um die besten Ladestandorte ringen. Eines der Hauptprobleme ist wohl der Lade- und Bezahlprozess. Hier versucht peaq Abhilfe zu schaffen. Man sei überzeugt, dass sich die Herausforderungen über ein offenes und herstellerunabhängiges Ökosystem lösen lasse.

Um diese Vision zu verwirklichen, arbeitet peaq bereits seit zwei Jahren mit mehreren deutschen Automobilgruppen an einer dezentralen Plattform, die Lade- und Bezahlvorgänge von E-Autos um ein Vielfaches vereinfachen soll. Mittels der DLT bekommt jedes registrierte Auto oder Ladesäule eine eigene, souveräne Identität. Mit dieser kann sich das Elektroauto an der Ladesäule authentifizieren. Ist diese erfolgreich, beginnt der Ladeprozess. Während des Ladens wird die Energie, die fließt, genau kontrolliert – die Ladesäule rechnet anschließend exakt ab. Das Ziel ist also ein Peer-to-Peer-Bezahlsystem. Um das zu erreichen, müsse man weg von proprietären Lösungen, hin zu mehr Kooperation zwischen den Unternehmen, um gemeinsam seinen Beitrag für eine klimafreundliche Autoindustrie zu leisten.

Data is moneyNokia: Datenmonetarisierung über die Blockchain geht an den Start

4 Stunden

Nokia hat den Start seines Data Marketplace bekannt gegeben, um sicheren Datenaustausch und auch die Monetarisierung von Daten für Unternehmen zu ermöglichen.

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sind vielerorts auf dem Vormarsch. Daraus hat auch der Telekommunikationskonzern Nokia Konsequenzen gezogen. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Finnland am Mittwoch per Pressemitteilung bekannt gab, geht demnächst die SaaS-Plattform “Nokia Data Marketplace” an den Start. Die Blockchain-basierte Plattform soll Unternehmen und Kommunikationsdienstleister bei der Nutzung von Daten für die strategische Entscheidungsfindung unterstützen. Zu diesem Zweck stellt sie einen Echtzeit-Zugriff auf umfangreiche, vertrauenswürdige Datensätze zur Verfügung.

Die Nokia Blockchain-Allzweckwaffe

Diese sind ganz unterschiedlicher Natur und umfassen Erhebungen von und Zugriffe auf Umweltdaten, Lieferketten oder Elektrofahrzeugen. Der Einsatzbereich erstreckt sich von Logistik über Energieversorgung bis zu Smart Cities und dem Gesundheitswesen.

Der neue Dienst ermöglicht es Unternehmen und Kommunikationsdienstleistern auch, selbst zum Anbieter von Datenmarktplätzen zu werden, indem sie den Datenaustausch zwischen Kunden oder Teilnehmern des Business-Ökosystems monetarisieren

, so die Mitteilung von Nokia. Derartige Konzepte zur Datenmonetarisierung gibt es bereits. Die 2017 gegründete Open Source-Plattform Streamr verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Allerdings ist diese Plattform von der Community betrieben. Ferner hat sie sich zum Ziel gesetzt, den Menschen die Kontrolle über die von ihnen produzierten Daten zurückzugeben.

HöhenrauschKraken eröffnet Cardano-Staking: ADA erreicht Allzeithoch

21 Stunden

Cardano druckt ein neues Allzeithoch, nachdem Kraken das Staking von ADA eingeführt hat. Unterdessen rücken Smart Contracts immer näher.

Die US-amerikanische Bitcoin-Börse Kraken ermöglicht seit kurzem das Staking für ADA, das Herzstück des Cardano-Netzwerks. Kunden der Krypto-Exchange haben seit dem Abend des 4. Mai die Möglichkeit, mit ihren ADA bei Kraken ein passives Einkommen zu verdienen. Cardano ist die siebte Kryptowährung, für die Kraken einen Staking Pool eingerichtet hat. Mit einer erwarteten jährlichen Rendite von vier bis sechs Prozent bewegt sich Cardano hier im Mittelfeld:

Staking auf Kraken: Netzwerke und Rewards (Screenshot)

Die Auszahlung der Staking Rewards erfolgt im Wochentakt. Kraken-Kunden haben dabei die Möglichkeit, ihren Anteil an der Block-Belohnung direkt zu staken.

ADA-Kurs Höhenrausch

Der ADA-Kurs hat am 6. Mai eine neue Bestmarke erreicht. Die ADA-Bullen haben den Kurs zwischenzeitlich bis auf 1,69 USD getrieben. Zu Redaktionsschluss handelt ADA bei 1,64 USD. Im Monatsvergleich konnte der ADA-Kurs um 33 Prozent zulegen. Das ist insofern bemerkenswert als ADA erst im April einen Kursrekord aufgestellt hat.

ADA-Kurs in der Wochenansicht. Quelle: BTC-ECHO

Die bullishe Entwicklung, die Cardano in den letzten Monaten gezeigt hat, wird von Fortschritten bei der Einführung von Smart Contracts untermauert. Denn obwohl sich das Projekt gerne als Ethereum-Killer präsentiert, fehlt ihm diese Schlüsselkomponente bislang noch.

Cardano: When Smart Contracts?

Das wird sich jedoch voraussichtlich bald ändern. Denn mit Alonzo steht bereits das nächste wichtige Netzwerkupgrade in den Start-Löchern. Seit Ende April wird Alonzo noch in einem Testnetzwerk von ausgewählten Cardano-Partnern auf Herz und Nieren überprüft. Im nächsten Schritt wird das Testnet einer breiteren (Entwickler-)Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bis zur Hard Fork, die Alonzo samt der Smart-Contract-Plattform Plutus in das Cardano-Mainnet integriert, wird es jedoch noch einige Monate dauern. Wenn es nach Cardano-Erschaffer Charles Hoskinson geht, könnte es bereits Ende Juli oder Anfang August so weit sein.

Auktion mit AdoptionSotheby’s wird Kryptowährungen bei Banksy-Auktion akzeptieren

2 Tagen

Bei der Banksy-Auktion kommende Woche wird das Auktionshaus Sotheby’s Bitcoin und Ethereum als Zahlungsmittel akzeptieren. Dafür setzt man auf die Zusammenarbeit mit der Kryptobörse Coinbase.

Nächste Woche steht der Kunstszene erneut eine spektakuläre Auktion ins Haus. Beim Londoner Auktionator Sotheby’s kommt dort das Werk “Love is in the Air”  des weltberühmten Graffiti-Künstlers Banksy unter den Hammer. Experten schätzen den Preis bei 3 bis 5 Millionen US-Dollar. Obwohl es sich um ein physisches Werk, also nicht um NFT-Kunst handelt, wird Sotheby’s laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters Bitcoin und Ethereum als Zahlungsmittel akzeptieren. Dies ist ein absolutes Novum für ein echtes Gemälde.

Kooperation von Sotheby’s mit Coinbase

Um dies zu ermöglichen, arbeitet Sotheby’s mit der Kryptobörse Coinbase zusammen. Diese teilte in ihrem Blog mit, etwaige Kursschwankungen während der Auktion in Schach zu halten. Es soll indes nicht die letzte Kooperation zwischen Coinbase und dem Auktionshaus sein.

Die Nutzung der vertrauenswürdigen Börse Coinbase ist eine natürliche Entwicklung und steht im Einklang mit unserem Bestreben, das Kauferlebnis unserer Kunden zu verbessern und neue Wege zu entwickeln, um unseren Kundenstamm zu erweitern

, sagte Stefan Pepe, Chief Technology Officer von Sotheby’s. Nach der ersten NFT-Auktion von Sotheby’s im April erscheint der Schritt, für die Zahlung auch Kryptowährungen entgegenzunehmen, nur konsequent. 

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