Die US-Börsenaufsicht SEC hält an diesem Freitag eine öffentliche Sitzung in Washington ab. Auf der Agenda steht ein maßgeschneidertes Angebotsregime für bestimmte Anlageverträge mit Krypto-Assets. Der Vorstoß folgt auf die erneute Verschiebung des CLARITY Act im US-Senat, der vor der Sommerpause der Kammer nicht zur Abstimmung kam. Senatsmehrheitsführer John Thune kündigte an, den Entwurf nach der Rückkehr der Senatoren im September ganz oben auf die Prioritätenliste zu setzen. Republikaner planen für den 15. September eine Testabstimmung, ungeklärt bleiben aber Streitpunkte bei Ethikauflagen und Stablecoin-Prämien.
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