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Neuer TrendFiatwährungen am Ende? Restaurantkette flüchtet in Bitcoin

Die Angst vor Turbulenzen bei Fiatwährungen wie US-Dollar und Euro nehmen immer weiter zu. Eine kleine Restaurantkette aus Ontario hat sich nun dazu entschlossen alle ihre Rücklagen in Bitcoin zu überführen. Könnte dies zu einem Trend werden?

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Orientalisches Gericht

Quelle: Shutterstock

Letzte Woche hat das Nasdaq-Unternehmen MicroStrategy für Aufsehen gesorgt als es bekannt gegeben hat Rücklagen von 250 Millionen US-Dollar in Bitcoin zu konvertieren. So hieß es von Unternehmensseite, dass man das Vertrauen in den US-Dollar verloren habe. Diesem Narrativ hat sich nun auch die kleine Restaurantkette aus Ontario angeschlossen. Die Restaurantkette Tahini mit orientalischer Küche hat via Twitter erklärt, dass man alle Rücklagen in Bitcoin getauscht hat.

Bitcoin-Rücklagen als neuer Trend?

Das Vertrauen in Fiatwährungen schwindet nicht nur bei Privatanlegern, sondern auch immer stärker bei Unternehmen. Schließlich müssen sich diese auf ihre Reserven verlassen können, um wie aktuell durch Corona, schwere Zeiten zu überstehen. Durch die radikalen Gelddruckprogramme der Notenbanken sinkt allerdings das Vertrauen in die Fiatwährungen. Entsprechend würde es nicht verwundern, wenn immer mehr Unternehmen dem Beispiel von MicroStrategy und Tahini folgen und ihre Rücklagen in Fiat-Alternativen wie eben Bitcoin oder Gold parken.

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