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E-Euro EU-Kommission plant Gesetzesentwurf ab 2023

Das europäische CBDC-Projekt um einen E-Euro erhält eine neue Dynamik. Die EU-Kommission möchte ab 2023 wohl einen ersten Gesetzesentwurf präsentieren, der den Grundstein für einen Launch in 2025 legen soll.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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EU-Finanzkommissarin Mairead McGuinness will E-Euro

Quelle: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Virginia Mayo

  • Die Europäische Zentralbank (EZB) steckt aktuell noch in einer Projektphase zum E-Euro. 2023 soll diese abgeschlossen werden.
  • Parallel arbeitet die EU-Kommission an einem gesetzlichen Rahmen. Das berichtet Politico und beruft sich auf Aussagen der Finanzkommissarin Mairead McGuinnes.
  • “Unser Ziel ist es, eine Gesetzgebung Anfang 2023 vorzulegen”, sagte die 62-Jährige. Dazu wolle man in den nächsten Wochen mit den Gesetzgebern der EU-Mitgliedsstaaten in Austausch treten.
  • Allgemein nimmt das Interesse von Zentralbanken an eigenen CBDCs zu. Zu groß ist die Befürchtung, dass die wachsende Popularität von Kryptowährungen staatliche Währungen untergraben könnte.
  • Während die Bemühungen um einen E-Euro in der EU noch in den Kinderschuhen stecken, zeigt sich China bisher am fortschrittlichsten. Die Volksrepublik testen derzeit den digitalen Renminbi bei den Olympischen Winterspielen testen. Das Projekt gilt allerdings als umstritten.
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