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Blockchain-Verband übt Kritik Bundesblock zum digitalen Euro: “Schwer, Mehrwerte zu erkennen”

Die EZB arbeitet weiter am digitalen Euro. Der Blockchain-Verband Bundesblock veröffentlichte dazu ein Positionspapier und übt Kritik an der CBDC.

Daniel Hoppmann
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Euro-Zeichen in Frankfurt am Main

Beitragsbild: Shutterstock

| Aktuell befindet sich die EZB in einer Untersuchungsphase. Die soll im Oktober 2023 enden
  • Der Bundesblock hat Kritik am CBDC-Projekt der Europäischen Zentralbank geäußert. Die Mehrwerte rund um die Anwendungsbereiche des digitalen Euro seien in der aktuellen Ausgestaltung “schwer zu erkennen”, schreibt der Blockchain-Verband in einem Positionspapier.
  • Zudem bilde die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss aus verschiedenen europäischen Zahlungsdienstleistern, “dieselben Use-Cases” ab, die heute mit dem digitalen Euro geplant seien, so der Bundesblock weiter.
  • Den Mehrwert der CBDC sieht der Verband nur, “wenn der digitale Euro auf einer dezentralen Infrastruktur aufsetzt”. Das könne langfristig zur Entstehung neuer Business-Modelle für Start-ups führen.
  • Im Positionspapier betonen die zwölf Autoren insbesondere die Wichtigkeit des Schutzes der Privatsphäre und personenbezogener Daten.
  • Ende April war der digitale Euro auch Thema im Bundestag. Bei einer Veranstaltung der FDP kamen Experten aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über den Nutzen der CBDC zu diskutieren.
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