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Digitales Zentralbankgeld China: SenseTime soll bei CBDC helfen

Die Zentralbank in China bekommt bei der Entwicklung des digitalen Zentralbankgeldes Unterstützung von einem milliardenschweren Unternehmen.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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rote tür mit zwei china drachen als türgriffe, an denen jeweils ein ring hängt. man sieht in der mitte der beiden türhälften einen schwarzen spalt

Quelle: Shutterstock

Die Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) in China ist in vollem Gange. Bereits seit einigen Wochen befindet sich die CBDC in der Testphase. Einige Beamte der chinesischen Regierung bekommen seitdem einen Teil ihres Gehaltes in Form des digitalen Zentralbankgelds ausgezahlt.

SenseTime, ein milliardenschweres KI-Start-up aus Hong Kong hat nun eine Kooperationserklärung unterzeichnet, um bei der (Weiter-)Entwicklung des digitalen Geldes mitzuhelfen. Sie wird das entsprechende Forschungsinstitut der chinesischen Zentralbank fortan bei der Entwicklung des digitalen Renminbi/Yuans behilflich sein.

Wie man einer offiziellen Mitteilung des Unternehmens entnehmen kann, will Sensetime der Zentralbank das nötige technologische Know-How beisteuern, um die CBDC bestmöglich zu entwickeln.

China und die CBDC: Innovation mit Beigeschmack

China gelang mit dem Vorstoß im Bereich digitaler Zentralbankwährungen ein entscheidender Schritt im internationalen digitalen Wettrüsten – und verschafft sich damit eine weitere Möglichkeit, um die Privatsphäre der eigenen Bürger einzuschränken.

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