Digitales Zentralbankgeld China: SenseTime soll bei CBDC helfen

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rote tür mit zwei china drachen als türgriffe, an denen jeweils ein ring hängt. man sieht in der mitte der beiden türhälften einen schwarzen spalt

Quelle: Shutterstock

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Die Zentralbank in China bekommt bei der Entwicklung des digitalen Zentralbankgeldes Unterstützung von einem milliardenschweren Unternehmen.

Die Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) in China ist in vollem Gange. Bereits seit einigen Wochen befindet sich die CBDC in der Testphase. Einige Beamte der chinesischen Regierung bekommen seitdem einen Teil ihres Gehaltes in Form des digitalen Zentralbankgelds ausgezahlt.

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SenseTime, ein milliardenschweres KI-Start-up aus Hong Kong hat nun eine Kooperationserklärung unterzeichnet, um bei der (Weiter-)Entwicklung des digitalen Geldes mitzuhelfen. Sie wird das entsprechende Forschungsinstitut der chinesischen Zentralbank fortan bei der Entwicklung des digitalen Renminbi/Yuans behilflich sein.

Wie man einer offiziellen Mitteilung des Unternehmens entnehmen kann, will Sensetime der Zentralbank das nötige technologische Know-How beisteuern, um die CBDC bestmöglich zu entwickeln.

China und die CBDC: Innovation mit Beigeschmack

China gelang mit dem Vorstoß im Bereich digitaler Zentralbankwährungen ein entscheidender Schritt im internationalen digitalen Wettrüsten – und verschafft sich damit eine weitere Möglichkeit, um die Privatsphäre der eigenen Bürger einzuschränken.

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Data is moneyNokia: Datenmonetarisierung über die Blockchain geht an den Start

1 Stunde

Nokia hat den Start seines Data Marketplace bekannt gegeben, um sicheren Datenaustausch und auch die Monetarisierung von Daten für Unternehmen zu ermöglichen.


Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sind vielerorts auf dem Vormarsch. Daraus hat auch der Telekommunikationskonzern Nokia Konsequenzen gezogen. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Finnland am Mittwoch per Pressemitteilung bekannt gab, geht demnächst die SaaS-Plattform “Nokia Data Marketplace” an den Start. Die Blockchain-basierte Plattform soll Unternehmen und Kommunikationsdienstleister bei der Nutzung von Daten für die strategische Entscheidungsfindung unterstützen. Zu diesem Zweck stellt sie einen Echtzeit-Zugriff auf umfangreiche, vertrauenswürdige Datensätze zur Verfügung.

Die Nokia Blockchain-Allzweckwaffe

Diese sind ganz unterschiedlicher Natur und umfassen Erhebungen von und Zugriffe auf Umweltdaten, Lieferketten oder Elektrofahrzeugen. Der Einsatzbereich erstreckt sich von Logistik über Energieversorgung bis zu Smart Cities und dem Gesundheitswesen.

Der neue Dienst ermöglicht es Unternehmen und Kommunikationsdienstleistern auch, selbst zum Anbieter von Datenmarktplätzen zu werden, indem sie den Datenaustausch zwischen Kunden oder Teilnehmern des Business-Ökosystems monetarisieren

, so die Mitteilung von Nokia. Derartige Konzepte zur Datenmonetarisierung gibt es bereits. Die 2017 gegründete Open Source-Plattform Streamr verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Allerdings ist diese Plattform von der Community betrieben. Ferner hat sie sich zum Ziel gesetzt, den Menschen die Kontrolle über die von ihnen produzierten Daten zurückzugeben.

HöhenrauschKraken eröffnet Cardano-Staking: ADA erreicht Allzeithoch

18 Stunden

Cardano druckt ein neues Allzeithoch, nachdem Kraken das Staking von ADA eingeführt hat. Unterdessen rücken Smart Contracts immer näher.

Die US-amerikanische Bitcoin-Börse Kraken ermöglicht seit kurzem das Staking für ADA, das Herzstück des Cardano-Netzwerks. Kunden der Krypto-Exchange haben seit dem Abend des 4. Mai die Möglichkeit, mit ihren ADA bei Kraken ein passives Einkommen zu verdienen. Cardano ist die siebte Kryptowährung, für die Kraken einen Staking Pool eingerichtet hat. Mit einer erwarteten jährlichen Rendite von vier bis sechs Prozent bewegt sich Cardano hier im Mittelfeld:

Staking auf Kraken: Netzwerke und Rewards (Screenshot)

Die Auszahlung der Staking Rewards erfolgt im Wochentakt. Kraken-Kunden haben dabei die Möglichkeit, ihren Anteil an der Block-Belohnung direkt zu staken.

ADA-Kurs Höhenrausch

Der ADA-Kurs hat am 6. Mai eine neue Bestmarke erreicht. Die ADA-Bullen haben den Kurs zwischenzeitlich bis auf 1,69 USD getrieben. Zu Redaktionsschluss handelt ADA bei 1,64 USD. Im Monatsvergleich konnte der ADA-Kurs um 33 Prozent zulegen. Das ist insofern bemerkenswert als ADA erst im April einen Kursrekord aufgestellt hat.

ADA-Kurs in der Wochenansicht. Quelle: BTC-ECHO

Die bullishe Entwicklung, die Cardano in den letzten Monaten gezeigt hat, wird von Fortschritten bei der Einführung von Smart Contracts untermauert. Denn obwohl sich das Projekt gerne als Ethereum-Killer präsentiert, fehlt ihm diese Schlüsselkomponente bislang noch.

Cardano: When Smart Contracts?

Das wird sich jedoch voraussichtlich bald ändern. Denn mit Alonzo steht bereits das nächste wichtige Netzwerkupgrade in den Start-Löchern. Seit Ende April wird Alonzo noch in einem Testnetzwerk von ausgewählten Cardano-Partnern auf Herz und Nieren überprüft. Im nächsten Schritt wird das Testnet einer breiteren (Entwickler-)Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bis zur Hard Fork, die Alonzo samt der Smart-Contract-Plattform Plutus in das Cardano-Mainnet integriert, wird es jedoch noch einige Monate dauern. Wenn es nach Cardano-Erschaffer Charles Hoskinson geht, könnte es bereits Ende Juli oder Anfang August so weit sein.

Auktion mit AdoptionSotheby’s wird Kryptowährungen bei Banksy-Auktion akzeptieren

2 Tagen

Bei der Banksy-Auktion kommende Woche wird das Auktionshaus Sotheby’s Bitcoin und Ethereum als Zahlungsmittel akzeptieren. Dafür setzt man auf die Zusammenarbeit mit der Kryptobörse Coinbase.

Nächste Woche steht der Kunstszene erneut eine spektakuläre Auktion ins Haus. Beim Londoner Auktionator Sotheby’s kommt dort das Werk “Love is in the Air”  des weltberühmten Graffiti-Künstlers Banksy unter den Hammer. Experten schätzen den Preis bei 3 bis 5 Millionen US-Dollar. Obwohl es sich um ein physisches Werk, also nicht um NFT-Kunst handelt, wird Sotheby’s laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters Bitcoin und Ethereum als Zahlungsmittel akzeptieren. Dies ist ein absolutes Novum für ein echtes Gemälde.

Kooperation von Sotheby’s mit Coinbase

Um dies zu ermöglichen, arbeitet Sotheby’s mit der Kryptobörse Coinbase zusammen. Diese teilte in ihrem Blog mit, etwaige Kursschwankungen während der Auktion in Schach zu halten. Es soll indes nicht die letzte Kooperation zwischen Coinbase und dem Auktionshaus sein.

Die Nutzung der vertrauenswürdigen Börse Coinbase ist eine natürliche Entwicklung und steht im Einklang mit unserem Bestreben, das Kauferlebnis unserer Kunden zu verbessern und neue Wege zu entwickeln, um unseren Kundenstamm zu erweitern

, sagte Stefan Pepe, Chief Technology Officer von Sotheby’s. Nach der ersten NFT-Auktion von Sotheby’s im April erscheint der Schritt, für die Zahlung auch Kryptowährungen entgegenzunehmen, nur konsequent. 

Große Zukunft?Micro Futures: Börse CME in Chicago erleichtert den Bitcoin-Einstieg

2 Tagen

Weniger wohlhabende Interessenten können nun auch Bitccoin-Terminkontrakte erwerben. Die CME Group ermöglicht dies mit ihren Bitcoin Micro Futures.

Der erste Bitcoin ETF harrt in den USA weiter seiner Zulassung. Dennoch erfreuen sich digitale Vermögenswerte auch an den Börsen in den Vereinigten Staaten einer immer breiteren Akzeptanz. Das jüngste Beispiel stammt von der Chicago Mercantile Exchange (CME). Diese hat offiziell ihr neuestes Bitcoin (BTC)-Derivatprodukt auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um Micro Futures für Bitcoin, von denen jeder genau ein Zehntel eines einzelnen Bitcoins wert ist. 

Dieses neue Produkt ist eine effiziente, kostengünstige Möglichkeit für eine breite Palette von Marktteilnehmern. Diese reicht von Institutionen bis hin zu anspruchsvollen, aktiven Händlern. Die Micro Futures bieten ihnen die Möglichkeit, ihr Bitcoin-Engagement zu verfeinern und ihre Handelsstrategien zu verbessern

, so Tim McCourt, Global Head bei der CME Group.

Micro Futures bieten Sicherheit durch Regulation

Diesen Schritt hatte die CME Group bereits Ende März angekündigt. Laut J.B. Mackenzie, Geschäftsführer von TD Ameritrade Futures and Forex, schlagen Micro Bitcoin Futures zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens fielen durch sie die hohen Einstiegskosten weg. Überdies bieten sie den Anlegern die Sicherheiten eines regulierten Umfeldes. Die CME war es übrigens auch, die im Dezember 2017 die ersten Bitcoin Futures überhaupt eingeführt hat.

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