- Das Krypto-Medienunternehmen CoinDesk könnte einen vollständigen oder teilweisen Verkauf anstreben, um das zukünftige Wachstum voranzutreiben. Das berichtet das Wall Street Journal und beruft sich auf “mit der Angelegenheit vertraute Personen”.
- “In den letzten Monaten haben wir zahlreiche eingehende Hinweise auf Interesse an CoinDesk erhalten”, so der CoinDesk-CEO Kevin Wert.
- Bereits Ende November erhielt die Tochtergesellschaft der Digital Currency Group (DCG) ein Angebot in Höhe von 300 Millionen US-Dollar. BTC-ECHO berichtete.
- Zu den potenziellen Käufern gehörten damals “Private-Equity-Unternehmen, Family-Offices, Konkurrenzpublikationen wie Blockworks und Hedgefonds, die nach notleidenden Vermögenswerten suchen”.
- Ebenfalls interessiert gibt sich jetzt Cardano-Gründer Charles Hoskinson. Auf Twitter heizt er die Gerüchteküche an und schrieb: “Ich habe gerade festgestellt, dass CoinDesk zum Verkauf steht.” Dazu postete er folgende GIF:
- Wenig später heißt es: “Ich werde ein paar Anrufe tätigen und sehen, was der Preis ist.” Viele seiner knapp eine Million Follower befürworten die Idee des 35-Jährigen.
- Ob Hoskinson tatsächlich an dem Medienunternehmen interessiert ist und ein entsprechendes Angebot abgibt, bleibt abzuwarten.
- Der Verkauf von CoinDesk könnte der in finanzielle Schwierigkeiten geratene Muttergesellschaft DCG bei der Erhaltung der Liquidität helfen.
- Erst gestern, am18. Januar, verkündete Genesis, ebenfalls Tochterunternehmen der DCG, Vorbereitungen auf die Insolvenz zu treffen. Mehr dazu hier.
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