- Larry Fink tut es wieder: Nachdem sich der BlackRock-CEO in einem Interview mit Fox Business positiv über Bitcoin und Co. ausgesprochen hatte, kommt er erneut auf digitale Vermögenswerte zu sprechen. Sein Fazit: Er erwarte, dass Kryptowährungen die traditionellen Währungen “überholen” werden – einschließlich des US-Dollars.
- “Weil es so international ist, wird [Krypto] bei der Währungsbewertung über jede einzelne Währung hinausgehen”, erklärt der CEO gegenüber CNBC, auch im Hinblick auf die Abwertung des US-Dollars.
- Dass sich der CEO des weltweit größten Vermögensverwalters als Krypto-Befürworter outet, dürfte für einige eine Überraschung gewesen sein. 2017 verlautete Fink noch großspurig: “Bitcoin zeigt lediglich, wie groß die Nachfrage nach Geldwäsche auf der Welt ist.”
- Mittlerweile befindet sich Fink mit BlackRock jedoch auf einem Krypto-Kurs. Letzten Monat beantragte BlackRock einen Bitcoin-Sport-ETF bei der US-Börsenaufsicht SEC – ein Paukenschlag für die Krypto-Branche. Andere Asset Manager, wie Fidelity und Ark Invest, taten es dem Finanzriesen gleich.
- Im ersten Schritt wies die US-Börsenaufsicht die Anträge von BlackRock und Co. jedoch zurück. Die Vermögensverwalter reichten ihre Anträge jedoch erneut ein. Eine Entscheidung vonseiten der SEC steht jedoch noch aus.
- “Wir glauben, dass wir eine Verantwortung dafür haben, das Investieren zu demokratisieren”, erklärt Fink bezüglich des Bitcoin-ETF-Antrags. “Wir arbeiten mit unseren Aufsichtsbehörden zusammen, denn wie bei jedem neuen Markt müssen wir sicherstellen, wenn der Name BlackRock darauf steht, dass er sicher, solide und geschützt ist.”
- Wie sich Larry Finks Meinung über Bitcoin und Co. über die Jahre verändert hat, lest ihr in diesem Kommentar.
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