Interview zum Binance Hack 

Blockchain-Ermittler Albert Querenberger: “Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht”

Angriffe auf Wallets und Börsen mehren sich, doch wie können Anleger noch sicher sein? Forensiker Albert Querenberger erklärt im Interview, warum selbst Hardware Wallets keinen vollständigen Schutz bieten und wie sich gestohlene Kryptowährungen zurückholen lassen.

Dominic Döllel
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Mann im blauen Anzug vor dem gelben Binance-Logo auf schwarzem Hintergrund mit zerbrochenem Glas im Vordergrund.

Beitragsbild: Albert Quehenberger und Shutterstock I Fotomontage

| "Die Blockchain liefert uns wertvolle Hinweise auf mögliche Täterstrukturen"

Ein kompromittierter Mitarbeiter-Laptop soll den Diebstahl von Kryptowährungen im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar ermöglicht haben. Das zeigt: Selbst große Krypto-Börsen wie Binance sind angreifbar. Im Interview mit BTC-ECHO erklärt Albert Querenberger, CEO von AIQ Forensics und ehemaliger Nachrichtendienstmitarbeiter, wie Hacker solche Angriffe durchführen und warum die Rückholung gestohlener Gelder häufig scheitert. Zudem warnt er vor einer Gefahr, die viele Krypto-Anleger bei der Verwahrung ihrer Bitcoin unterschätzen.

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