Schlag gegen Krypto-Betrüger 

Wie ein deutsches Ehepaar ein internationales Krypto-Betrugsnetzwerk auffliegen ließ

Drei internationale Razzien in vier Jahren brachten die Ermittler ans Ziel. Ob die Geschädigten ihr Geld wiedersehen, ist aber fraglich.

Jan-Malte Minnerup
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Deutsche Flagge vor Europol-Büro

Beitragsbild: Fotomontage

| Die Anzeige eines deutschen Ehepaars führte zu internationalen Ermittlungen gegen ein Krypto-Betrugsnetzwerk mit Opfern in mehr als 50 Ländern

Ein Ehepaar aus dem Kieler Umland wollte seine Ersparnisse vermehren und verlor dabei alles auf einer vermeintlichen Trading-Plattform. Sie gingen zur Polizei und stießen damit Ermittlungen an, die vier Jahre später zu sieben Festnahmen, mehr als 100 beschlagnahmten Servern und einem kriminellen Netzwerk mit Opfern aus mindestens 50 Ländern führten. Hinter dem Geschäft steckt ein Unternehmen, das anderen Kriminellen ganze Betrugsplattformen lieferte. Selbst Europol schaltete sich ein.

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