Maximilian Klein im Interview 

“Die Uhr tickt”: Steuerberater über die Krypto-Selbstanzeige

Für Krypto-Anleger mit unversteuerten Gewinnen wird es eng. Das Finanzamt bekommt Daten direkt von den Börsen, die Selbstanzeige soll fallen. Steuerberater Maximilian Klein erklärt, wie man jetzt handeln sollte.

Moritz Draht
Teilen
Steuerberater Maximilian Klein

Beitragsbild: Steuerberatungskanzlei Klein

| "Man hat nur eine Chance, und die muss sitzen" – Steuerberater Maximilian Klein über die Selbstanzeige

Für Anleger, die den einen oder anderen Krypto-Gewinn über die letzten Jahre womöglich nicht korrekt bei der Steuererklärung angegeben haben, wird die Zeit knapp. Seit Januar dieses Jahres erfassen Krypto-Börsen die Transaktionen ihrer Kunden automatisch für das Finanzamt, bis Ende Juli nächsten Jahres gehen die ersten Meldungen raus. Derweil sehen die Pläne von Finanzminister Lars Klingbeil die Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige vor. Wie viel Zeit bleibt also noch, um reinen Tisch zu machen? Und welche Folgen könnten andernfalls drohen? Maximilian Klein ist Steuerberater in Düsseldorf und auf genau diese Fälle spezialisiert. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt er, warum schon bei 500 Euro Verlust die Alarmglocken beim Finanzamt angehen können, was es bei einer Selbstanzeige zu beachten gilt – und für wen sie sich lohnt.

Jetzt weiterlesen mit BTC-ECHO Plus+
  • Zugriff auf alle Inhalte (Web & App)
  • Fakten statt Fake News
  • Unabhängige & sachliche Berichterstattung
  • Jederzeit kündbar
Zahlungsmöglichkeiten
  • VISA
  • PayPal
  • Pay
  • Pay
  • SEPA
Über 1,5 Millionen Leser vertrauen monatlich auf BTC-ECHO.
Regulierte Krypto-Börsen & Broker im Vergleich 2026
Hier vergleichen wir nur Krypto-Börsen und -Broker mit gültiger EU-Lizenz nach MiCA. Geprüft, reguliert, von über 10.000 echten Nutzern bewertet.
Jetzt zum MiCA-Börsen-Vergleich 2026
Das könnte dich auch interessieren