- Am Freitagabend erlebt der Krypto-Markt eine erste Erholungsbewegung nach den dramatischen Kurseinbrüchen in der vergangenen Nacht. Bitcoin steigt zeitweise auf 71.100 US-Dollar und handelt im Moment des Schreibens bei 70.050 US-Dollar. Ethereum kann die 2.000 US-Dollarmarke zurückerobern, während XRP über 1,50 US-Dollar klettert.
- Die Volatilität bleibt allerdings enorm, sodass sich das Bild am Wochenende erneut stark verändern könnte – sowohl in die positive als auch in die negative Richtung. Weder ein BTC-Kurs unter 60.000 US-Dollar noch über 80.000 US-Dollar kann angesichts der enormen Schwankungen für die kommenden Tage ausgeschlossen werden.
- Der Verkaufsdruck am Krypto-Markt erreichte zuletzt historische Ausmaße. Daten von CryptoQuant zeigten anhaltend hohe Zuflüsse großer Investoren auf Krypto-Börsen, allein auf Binance entfielen rund 78.500 BTC. Fast die Hälfte davon ging auf die Wale zurück, Adressen mit mehr als 1.000 BTC – der höchste Wert seit dem Krisenjahr 2022.
- Zusätzliche Belastung kam von den traditionellen Märkten und geopolitischen Risiken. Der Nasdaq 100 verlor zeitweise fast 3,5 Prozent, was erneut Druck auf Bitcoin ausübte, während KI-Sorgen und Spannungen zwischen den USA und Iran die Unsicherheit erhöhten. Trotz vieler Erklärungsversuche bleibt der extreme Krypto-Abverkauf für viele aber ein Rätsel. Mehr dazu hier: “Gründe für den Bitcoin Crash: Alle liegen falsch!“
- Der Fear and Greed Index steht aktuell bei 9 Punkten und damit klar im Bereich der “extreme Angst”. Somit sind die Krypto-Investoren derzeit so verunsichert wie im März 2020, als der Covid-Crash ein globales Finanzmarktbeben auslösten. Doch solche panikartigen Abverkäufe haben sich in der Bitcoin-Geschichte immer wieder als günstige Einstiegszeitpunkte für langfristige Investoren erwiesen.
- “Hier ist die unbequeme Wahrheit für Bären, Hater und alarmistische Schlagzeilenmacher, die sich sowohl mit Aktien als auch mit Bitcoin beschäftigen”, erklärte Bloomberg-ETF-Experte Eric Balchunas auf X. “Beide haben eine 100-prozentige Erfolgsbilanz, wenn es darum geht, sich von Rückschlägen zu erholen und neue Allzeithochs zu erreichen.”
- Zwar bleibt die makroökonomische Lage angespannt, doch viele Indikatoren signalisierten zuletzt eine Überverkauftheit bei Bitcoin. Möglich ist daher, dass der Markt das Schlimmste bereits überstanden hat und erste Käufer antizyklisch zurückkehren. Was jetzt Hoffnung macht, erklärt euch dieser Artikel: “5 positive Krypto-News nach dem Bitcoin-Crash“.
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