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Zeit für Plan B Wird Bitcoin in Lugano zum Zahlungsmittel?

Die Schweizer Kommune Lugano will Bitcoin und Tether als de-facto-Währungen implementieren. Von gesetzlichem Zahlungsmittel kann aber keine Rede sein.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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  • Wie Bürgermeister Michele Foletti auf der Krypto-Konferenz Plan B verlautbart hat, werden Bitcoin (BTC) Tether (USDT) sowie der lokale Token LVGA Points zu de-facto-Währungen.
  • Ziel sei es, dass alle Geschäfte die Kryptowährungen problemlos annehmen können.
  • Steuern können bereits in Bitcoin bezahlt werden.
  • Die drei Währungen werden allerdings nicht zu komplementären gesetzlichen Zahlungsmitteln neben dem Schweizer Franken. Dies kann nur auf Bundesebene beschlossen werden.
  • Lugano gerät in Sachen Kryptowährungen immer mehr ins Rampenlicht. Bereits im Februar verdichteten sich die Gerüchte, dass Paolo Ardoino, CTO bei Bitfinex und Tether, für das südschweizer Städtchen einiges in petto hat. Dies hat sich nun bestätigt.
  • Das einzige Land, das Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel gemacht hat, ist nach wie vor El Salvador.
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