BankingBank Frick bietet Bitcoin-Handel via Online Banking

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Ein Smartphone, auf dem Online Banking gemacht wird

Die Bank Frick aus Liechtenstein ermöglicht ab sofort den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Bitcoin kann man ab sofort über die liechtensteinische Bank Frick handeln. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung am 13. Mai verlauten lässt, sollen Finanzintermediäre ab sofort mit dem Online Banking der Bank von der Massenzeichnung für ihre sämtlichen Kundenstämme sowie der Ausführung von Block Orders beim Handel von Wertpapieren profiteren.

Bitcoin (BTC) für institutionelle Kunden

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wende sich die Bank mit ihrem Angebot gezielt an Treuhänder, Vermögensverwalter und institutionelle Kunden. Sie sollen so die Möglichkeit bekommen, ihren Endkunden auf einfache und komfortable Weise die Krypto-Assetklasse zugänglich zu machen und sich damit von ihren Mitbewerbern abzuheben.

Unsere intuitive Benutzeroberfläche vereinfacht den Handel mit Kryptowährungen und ermöglicht Intermediären die schnelle und unkomplizierte Diversifikation ihrer Kundenportfolios. Classic und Blockchain Banking wachsen damit weiter zusammen,

freut sich Stefan Rauti, Head Private Clients and EAM, der Bank Frick.

Das Online Banking von Bank Frick ermögliche nun die Abwicklung von Block Orders beim Wertpapierhandel, welche sich anschließend auf die einzelnen Kundendepots verteilen lassen, so die Bank weiter. Die neuen Funktionen ermöglichten somit eine effizientere Abwicklung und eine Zeitersparnis für Intermediäre.

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Krypto-UnterstützungZweite Amtszeit für ‘Crypto Mom’ bestätigt

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Die US-Börsenaufsichtsbehörde hat die SEC-Kommissarin und Krypto-Unterstützerin, Hester M. Pierce, durch eine Abstimmung für eine zweite Amtszeit bestätigt. Peirce wird bis 2025 im Amt sein.

Die Krypto-Beauftragte bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC), Hester M. Pierce, sichert sich eine zweite Amtszeit in der Behörde. Am Freitag gab der SEC-Vorsitzende Jay Clayton dies in einer offiziellen Ankündigung bekannt.

Im den letzten drei Jahren hat Pierce, die aufgrund ihrer positiven Haltung zu Kryptowährungen in der Community den Beinamen „Crypto Mom“ (Deutsch: Krypto-Mutti)trägt, öffentlich den Umgang der Behörde mit Kryptowährungen kritisiert. So widersprach sie mehrmals der Ablehnung für die Notierung und den Handel des Bitcoin ETFs durch die SEC. Sie vertritt die Auffassung, dass diese selbst gesetzeskonform sei und dass die SEC es versäumt habe, die Gesetze korrekt anzuwenden.

Außerdem befürchtet Pierce, dass der Ansatz der Kommission den Anlegerschutz unterminiert, indem er eine stärkere Institutionalisierung des Bitcoin-Marktes ausschließt. Eine stärkere Beteiligung von Institutionen würde ihrer Meinung nach sogar viele der Bedenken der Kommission hinsichtlich des Bitcoin-Marktes abmildern – ein Phänomen, das Bitcoin-ETFs fördern würden.

Dezentral? Mitnichten500 Adressen halten 90 Prozent aller DeFi-Token

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Die überwältigende Mehrheit der DeFi-Token verteilt sich auf nur wenige Adressen.

Der DeFi-Bereich legt seit Jahresbeginn ein rasantes Wachstum hin. Doch eine Analyse von Simone Conti, Leiter von Digital Assets Investments bei CryptoLab, zeigt, dass sich die Mehrheit der Token auf wenige Adressen verteilt.

Für seine Berechnung wertete er Daten von Defipulse und Etherscan aus und kommt schlussendlich zu dem Ergebnis:

Bei fast allen Projekten entfallen 30 Prozent des Supplies auf die Top 5- und 90 Prozent auf die Top 500-Adressen.

Compound sei demnach das zentralisierteste Protokoll unter den dezentralen Finanzen. 96 Prozent des Gesamtsupplies entfallen Conti zufolge auf nur wenige Dutzend Adressen.

Die fünf größten Adressen der jeweiligen Protokolle halten im Durchschnitt rund 40 Prozent des Token-Angebots. Laut Conti seien die älteren DeFi-Projekt im Vergleich zu den neu dazu gekommenen weniger zentralisiert.

Ob die Auswertung aber den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht, ist nicht ganz klar. Da es keine offiziellen Daten zur Verteilung der Token gibt, können die tatsächlichen Werte von Contis Berechnungen abweichen. Ein Trend scheint sich dennoch abzuzeichnen: DeFi ist weit weniger dezentral, als es das Präfix „De“ suggerieren mag.

BTC-WerbekampagneGrayscale bringt Bitcoin in Millionen Haushalte

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Die jüngste Rallye hat auch das mediale Interesse an Bitcoin wieder geweckt. Grayscale sorgt mit einer US-weiten Werbekampagne dafür, dass das so bleibt.

Grayscale Investments, einer der weltweit umtriebigsten Vermögensverwalter im Krypto-Sektor, hat eine US-weite TV-Kampagne für Bitcoin angekündigt. Die Kampagne soll in kommender Woche mit Werbefilmen auf den Kanälen CNBC, MSNBC, FOX, und FOX Business starten.

Dies teilte Grayscale CEO Barry Silbert per Twitter mit. Silbert kommentierte euphorisch:

We’re going to brrring crypto to the masses. [sic]

Die Ausstrahlung erreicht potenziell ein Millionenpublikum und könnte ein wichtiger Anstoß in Richtung Adaption sein. Handelt es sich bei Grayscale doch um einen äußerst einflussreichen Vermögensverwalter im Krypto-Markt, der durch die Werbekampagne auch ein eher konservatives Publikum erreichten dürfte.

Aus gänzlich selbtslosen Motiven dürften die Werbefilme aber auch nicht ausgestrahlt werden. Letztlich dürfte sich das Unternehmen auch einen Kundenzuwachs erhoffen.

Grayscale Investments ist ein „Big Player“ im Bitcoin-Ökosystem, der seinen Einfluss durch konstant steigende Ausgaben in entsprechenden Krypto-Fonds weiter ausbaut. Mit mehr als 1,7 Prozent aller zirkulierenden Bitcoin ist Grayscale ein Blauwal unter den Walen, der sich immer weiter aufbläht,.

US-KongressabgeordneterTom Emmer: Bitcoin geht gestärkt aus der Krise hervor

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Bitcoin erhält nicht häufig Rückenwind aus Politikerkreisen. Umso bemerkenswerter sind die Aussagen von Tom Emmer.

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Tom Emmer hat sich in einem Interview mit Anthony Pompliano, Mitgründer von Morgan Creek Digital, optimistisch in Bezug auf die Zukunft von Bitcoin geäußert.

Bitcoin nach Corona stärker denn je

Laut Emmer könne die Krypto-Leitwährung ihr volles Potenzial ausschöpfen, wenn die Corona-Krise überstanden sei. Der Republikaner sagte:

Wenn wir aus der Krise herauskommen, wird Bitcoin nicht verschwinden, es wird stärker werden.

Emmer zufolge gewinnen Bitcoin und die zurgrundeliegende Blockchain-Technologie zunehmend an Bedeutung und gesellschaftlicher Relevanz.

Man schaut einfach zu, es hat einen Wert, wenn etwas einen Wert hat, werden die Leute Risiken eingehen und es wird sich weiterentwickeln.

Zudem sei die erst kürzlich beschlossene Legalisierung des Kryptoverwahrgeschäfts für US-Banken ein weiterer Türöffner für die Bitcoin-Akzeptanz im Land, so Emmer. Am 22. Juli erhielten Finanzinstitute den Segen vom Office of the Comptroller of the Currency (eine Bundesbehörde, die dem US-Finanzministerium untersteht), künftig auch Krypto-Assets wie Bitcoin verwahren zu dürfen.

Emmer hat sich bereits im Vorhinein des öfteren mit einer Pro-Krypto-Haltung positioniert und eine zu harsche Regulierung des Sektors bemängelt, die das Innovationspotenzial der Industrie ausbremst.

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