Studie zeigt 

Bitcoin hält Ausfall von bis zu 92 Prozent der Infrastruktur stand

Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.

David Scheider
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Zu sehen ist eine Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Shutterstock

| Bitcoin ist sehr sicher, doch gezielte Angriffe können dem Netzwerk schaden

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Bitcoin selbst bei Ausfall von bis zu 92 Prozent der Infrastruktur funktionsfähig bleibt
  • Warum Tor nicht nur Privatsphäre stärkt, sondern auch die Resilienz und damit den langfristigen Wert von Bitcoin erhöht
  • Was passiert, wenn Angriffe gezielt erfolgen

Wie widerstandsfähig ist Bitcoin wirklich? Bitcoin hält einer der härtesten Belastungsproben stand, die ein Finanznetzwerk erleben kann. Mit einer Marktkapitalisierung von 1,5 Billionen US-Dollar gilt die Kryptowährung als der größte dezentrale Honeypot der Welt. Für Anleger ist die Frage nach der Sicherheit deshalb von zentraler Bedeutung. Eine neue Studie der Universität Cambridge mit dem Titel Bitcoin Under Stress: Measuring Infrastructure Resilience 2014–2025 liefert darauf nun erstmals belastbare Antworten und zeichnet ein differenziertes Bild.

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