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Neues beim Milliarden-Fonds Gerichtshof in Singapur gibt 3AC-Liquidatoren Recht

Die Berater des insolventen 3AC-Fonds erhalten durch die Entscheidung des obersten Gerichtshofes in Singapur Einsicht in die verbliebenen Vermögenswerte.

Dominic Döllel
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Three Arrows Capital Investments

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Krypto-Fonds war im Zuge des Terra-Debakels zusammengebrochen.
  • Der oberste Gerichtshof in Singapur gab am Montag dem Antrag der 3AC-Liquidatoren statt, Zugang zu wichtigen Dokumenten zu erhalten. Das geht aus einem Bericht von Bloomberg hervor.
  • Die von dem im Juli zusammengebrochenen Hedgefonds Three Arrows Capital ernannte Beratungsfirma Teneo hätten demnach nun Einsicht in die verbliebenen Vermögenswerte.
  • Weiter heißt es, dass die Anerkennung in Singapur den Liquidatoren die Befugnis gebe, Zugang zu allen Finanzunterlagen zu verlangen, die der Fonds vor Ort aufbewahrt habe.
  • Bisher sollen die Insolvenzverwalter Gelder im Wert von 40 Millionen US-Dollar unter ihre Kontrolle gebracht haben. Zum Vergleich: Die vom Krypto-Fonds verwalteten Vermögenswerte gingen in den Milliardenbereich.
  • Während der Hauptsitz des Fonds der asiatische Löwenstaat war, operierte man auch auf den Britischen Jungferninseln.
  • Die Gründer sind bisher unauffindbar. BTC-ECHO berichtete.
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