Non Fungible Batman NFT-Kunstwerke: Batman auf der Blockchain

Robin Wolf

von Robin Wolf

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Robin Wolf

Robin Wolf beendete 2017 sein Studium der Psychologie an der Universität Wien und begann noch im selben Jahr seine Arbeit als Schriftsteller für Kryptowährungen. Dort realisiert er die Verschmelzung seiner Faszination für Technologie, Finanzen, Marktpsychologie und Sprache.

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NFTs (kurz für Non Fungible Token) ermöglichen die Verschmelzung von traditioneller Kunst und Blockchain-Technologie und erobern den Krypto-Markt im Sturm. Nun kollaborieren zwei Größen aus beiden Bereichen: Comic-Künstler José Delbo und Krypto-Künstler Trevor Jones bringen Batman auf die Blockchain.

José Delbo von DC Comics formt eine Partnerschaft mit dem Krypto-Künstler Trevor Jones, um virtuelle NFT-Kunstwerke zu produzieren. Dabei erstellen sie vier verschiedene Kunstwerke des weltbekannten Superhelden Batman. Diese werden nach Bericht des Szenemagazins Decrypt ab Donnerstag, dem 15. Oktober auf der Plattform MakersPlace zu erwerben sein.


NFT steht für Non Fungible Token. Einfach ausgedrückt sind das Token, die weder replizierbar, noch zerstörbar sind. Das macht diese, im Gegensatz zu fungiblen Token wie Bitcoin und Ethereum, einzigartig. Vor allem für virtuelle Kunst oder Computerspiele kann es von großem Interesse sein, einzigartige und nicht austauschbare virtuelle Güter herzustellen.

Deshalb nehmen neben dem Defi-Hype in letzter Zeit auch viele NFT-Projekte Fahrt auf. Am 7. Oktober verkaufte das traditionsreiche Auktionshaus Christie‘s das bisher teuerste NFT-Kunstwerk der Welt. Hier ersteigerte ein unbekannter Bieter das Gemälde „Block 21“ für knapp über 130.000 US-Dollar. Dieses Gemälde zeigt einen Teil des Bitcoin-Codes und wurde mit einem zugehörigen NFT, das den Eigentümer und andere relevante Informationen auf der Blockchain verewigt, verkauft.

Eine neue Art von Künstlern

José Delbo ist ein bekannter argentinischer Künstler, der bereits mit Namen wie DC Comics und Marvel arbeitete. Hier wirkte er unter anderem an Wonder Woman und Transformers mit. Nun findet er eine neue Leidenschaft: Die Verschmelzung von Kunst und Technologie. Statt Leinwand verwirklicht er sich heute auf der Blockchain. NFT macht’s möglich. Eine neue Art von Kunst und Künstlern steht in den Startlöchern.

Delbo glaubt, dass das Ökosystem noch in den Kinderschuhen steckt und über die kommenden Jahre erst richtig Fahrt aufnehmen wird. Er und Jones verkauften bereits einige NFT-Kunstwerke für Preise von 20 bis zu über 150 ETH (7.400 bis 58.000 US-Dollar). Man erwartet, dass die kommende Auktion diese Summen noch übertreffen wird.

Bei dieser versteigert man vier verschiedene Kunstwerke des weltbekannten Superhelden Batman, welche in Zusammenarbeit von Delbo und Krypto-Künstler Trevor Jones erstellt wurden. Zwei davon Gemälde, die anderen zwei Animationen. Die Versteigerung geschieht auf der Plattform MakersPlace. Andere Plattformen, die in der momentanen Marktsituation sehr viel Aufmerksamkeit erfahren, sind Opensea, Enjin und Rarible. Auch hier werden NFTs für zehntausende US-Dollar verkauft.

Im Jahre 2017 erlebten wir ein Szenario, das dem heutigen sehr ähnlich sein könnte. Damals ersteigerte man unter anderem NFT-Kunstwerke von Cryptokitties für horrende Summen. Ob die jetzigen Preise für digitale Kunst stabil bleiben oder ob sie ein Ausdruck irrationalen Marktverhaltens sind, wird sich in Zukunft zeigen. Die Einstellung von Jones ist jedoch klar:

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Die Kunsthochschulen und Künstler, kommerziellen Galerien und Auktionshäuser, die sich nicht an die neuen Wege des Schaffens, Verkaufens, Investierens und Ausstellens von Kunst anpassen, werden irgendwann obsolet werden.

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