Gefahr aus den eigenen Reihen 

Zerstört Ripple mit dem eigenen Stablecoin den Nutzen von XRP?

Stablecoins übernehmen immer mehr Aufgaben im globalen Zahlungsverkehr. Für XRP könnte genau das zum Problem werden.

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt Brad Garlinghouse neben einer XRP-Münze

Beitragsbild: picture alliance, KI-bearbeitet

| Zerstört Ripple seinen eigenen Coin?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was Stablecoins für Unternehmen so interessant macht
  • Weshalb XRP langfristig an Bedeutung verlieren könnte
  • Welche Rolle XRP bei internationalen Transaktionen spielt
  • Wo der größte Unterschied zwischen XRP und Stablecoins liegt
  • Warum Stablecoins zunehmend eine Gefahr für XRP werden könnten

Stablecoins haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Bereiche des Krypto-Marktes entwickelt. Der Grund dafür ist einfach: Digitale Dollar lassen sich innerhalb weniger Sekunden rund um den Globus verschicken, oft günstiger und deutlich schneller als über klassische Banksysteme. Dadurch rückt allerdings eine Frage in den Mittelpunkt, die für Ripple und XRP durchaus heikel werden könnte. Denn wenn Stablecoins bereits schnelle und günstige Transaktionen bei einer deutlich geringeren Volatilität ermöglichen, wofür braucht es überhaupt noch XRP? Das sagt jetzt Ripple.

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