Die Entwicklung des XRP Ledgers geht voran, dennoch fehlt dem Kurs der Auftrieb. Halten die Unterstützungen?
Die Entwicklung des XRP Ledgers geht voran, dennoch fehlt dem Kurs der Auftrieb. Halten die Unterstützungen?
Ripple meldet gleich zwei neue Deals mit der Finanzwelt. Einer davon könnte RLUSD einen wichtigen Schub geben.

Eine seit 2015 unentdeckte Sicherheitslücke bedrohte die XRP-Obergrenze. Was bedeutet das für den XRP-Kurs?

Ein einziger Angriff hätte das XRP-Angebot massiv verändern können. Ripple griff deshalb zu einer ungewöhnlichen Maßnahme.
Hinter den aktuellen Plänen steckt mehr als nur eine technische Änderung. Für den XRP Ledger könnte daraus ein deutlich breiteres Einsatzfeld entstehen.
In einer neuen Finanzierungsrunde sind einige namenhafte Unternehmen bei OKX eingestiegen. Jetzt soll das RWA-Geschäft ausgebaut werden.
Evernorth wird zur größten börsennotierten XRP-Treasury. Wie viel von dem neuen Kapital in neue Käufe fließt, ist allerdings noch unklar.

Was für ein Monat für Ripple – allein im August kamen beinah 900 Millionen RLUSD dazu. Die Mehrheit liegt aber nicht auf dem XRP-Ledger.

KI-Agenten sollen künftig selbstständig für digitale Dienste bezahlen können. Ripple will XRP und RLUSD dafür direkt in die nötige Infrastruktur einbinden.
Coin und Fintech driften wirtschaftlich auseinander. Die SEC könnte diesen Trend sogar verstärken. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Ripple arbeitet an einem neuen Kreditmodell für Fintechs und Zahlungsunternehmen. Auch XRP spielt dabei eine Rolle, allerdings anders als zunächst vermutet.
Mit neuen Beteiligungen setzt Ripple seinen Expansionskurs fort. Das Unternehmen will die Tokenisierung von Finanzanlagen weiter vorantreiben.
Ripple treibt den Ausbau des XRP Ledgers voran. Zwei der geplanten Funktionen waren zuvor wegen kritischer Sicherheitslücken wieder zurückgezogen worden.
Upbit integriert RLUSD auf dem XRP-Ledger. Dies könnte nicht nur weitere Lending-Angebote und die XRPL-Adoption fördern, sondern auch dem XRP-Kurs Auftrieb verleihen.
Mastercard startet Agent Pay for Machines. RippleX gehört zu den ersten Unterstützern und bringt XRPL sowie RLUSD für agentische Zahlungen ins Spiel.
Fallende Kurse und eine miese Stimmung: XRP steht gehörig unter Druck. Dabei tut sich im Hintergrund Einiges. Welche Entwicklungen Hoffnung machen.

DeFi im Ripple-Ökosystem könnte von einem Sicherheitsvorteil profitieren. Flash-Loan-Angriffe sind auf dem XRP Ledger strukturell ausgeschlossen, doch der Schutz hat seinen Preis.

Stablecoins übernehmen immer mehr Aufgaben im globalen Zahlungsverkehr. Für XRP könnte genau das zum Problem werden.