MSTR im freien Fall 

Die Fristen-Falle: Wann das Schicksal von Bitcoin-Gigant Strategy wirklich entschieden wird

Die jüngsten Kursstürze bei Bitcoin und MSTR haben erneut eine Welle der Besorgnis durch den Krypto-Sektor gejagt. So steht es wirklich um den Bitcoin-Treasury-Giganten.

Johannes Dexl
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Strategy-Logo, auf orangenem Hintergrund, davor Bitcoin-Münzen

Beitragsbild: Shutterstock

| Strategy kann die Anleger zunehmend von seiner Stretch-Vorzugsaktie überzeugen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wieso Wandelanleihen duch Vorzugsaktien ersetzt wurden
  • Warum Strategys Einstiegskurs nicht entscheidend ist
  • Weshalb Saylors Schicksal eine Timing-Frage ist
  • Wie der Dividendenpuffer die Finanzierung kurzfristig absichert
  • Wann die Wandelanleihen fällig werden und wieso dies zu Bitcoin-Verkäufen führen könnte

Nach dem rasanten Abverkauf bei Bitcoin ist Treasury-Gigant Strategy erneut in den Fokus der Investoren geraten. Aufgrund des Abwärtssogs bei der Krypto-Leitwährung wird die Strategie des ehemaligen Softwareunternehmens derzeit besonders kritisch hinterfragt. Während Zweifler bereits das Ende von Michael Saylors Geschäftsmodell herbeireden, lohnt ein sachlicher Blick auf die tatsächliche Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios. Unter welchen Umständen müsste Strategy tatsächlich Bitcoin verkaufen und wann könnte das gesamte Konstrukt in sich zusammenbrechen?

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