Vom Petro- zum Web-Dollar  Stablecoins: Diese drei neuen Absatzmärkte sichern die US-Dollar-Dominanz 

Von wegen De-Dollarisierung. Warum Stablecoins durch drei neue Absatzmärkte bald den US-Dollar beflügeln und den US-Staatshaushalt finanzieren könnten.

Sven Wagenknecht
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US-Dollar und Stablecoins

Beitragsbild: Shutterstock

| Erleben wir bald eine neue US-Dollar-Stärke, dank Stablecoins?

Der US-Dollar ist immer weniger die unantastbare Weltreservewährung. Die BRICS- und OPEC-Staaten wenden sich immer stärker von den USA und dem US-Dollar ab. Immer öfter wird der Außenhandel in diesen Ländern mit Renminbi oder anderen Fiatwährungen abgewickelt. Gleichzeitig hat der US-Dollar durch das Einfrieren der russischen US-Dollar-Währungsreserven einen großen Vertrauensverlust hinnehmen müssen. Auch machen Meldungen über eine goldgedeckte Alternativwährung der BRICS-Staaten die Runde. Kurzum: Man kann den Eindruck gewinnen, dass es mit dem US-Dollar bergab geht.

Warum eine De-Dollarisierung makroökonomisch und geopolitisch nur bedingt zutreffen dürfte, wurde bereits in einem früheren Artikel erläutert. Noch nicht erläutert wurde hingegen die Rolle von US-Dollar-Stablecoins, um den Leitwährungsstatus zu erhalten. Diese besitzen kein geringeres Potenzial als zu einer neuen US-Dollar-Ära zu führen. Gleich drei neue Absatzmärkte könnten den Nachfrageeinbruch nach US-Dollar gar überkompensieren. Können Stablecoins den US-Dollar retten?

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