Seit Tagen fast unbenutzbar Netzwerk liegt lahm: Ist Solana auf dem Abstieg – oder sollte man jetzt nachkaufen?

Solana kämpft seit Tagen mit heftigen Netzwerkproblemen, ist fast unbenutzbar. Was sind die Folgen und wie lange geht das weiter?

Giacomo Maihofer
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Solana

Beitragsbild: Shutterstock

| Solana kämpft mit extremer Überlastung

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Solana überlastet ist
  • Wie die Krise das Netzwerk auf die Probe stellt
  • Warum das Problem bald behoben werden könnte
  • Wie Base von der aktuellen Krise profitiert
  • Die langfristigen Kursaussichten von Solana

Es lief so gut für Solana. Wohin man die letzten Monate schaute, DeFi oder Memecoins: ein explosives Wachstum. Ripple und BNB geflippt, Ethereum in vielen Bereichen überholt, die beste Kursperformance der Top-Coins in 2023, überall Mondprognosen, von 1.000 US-Dollar diesen Bullrun bis 3.200 US-Dollar in 2030. Und jetzt: das böse Erwachen.

Solana liegt mehr oder weniger lahm seit letzter Woche. Fast zwei Drittel aller Transaktionen scheitern, liest man – ein Negativrekord, selbst für die unstete Blockchain. Auf manchen Plattformen beträgt die Fehlerrate 90 Prozent.

Die Stimmung in Teilen der Szene kippt, der Kurs schwächelt. Und die Konkurrenz – vor allem das Ethereum Layer-2 Base – profitiert und droht Solana zu überholen. Hat der Überflieger seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht oder ist die Krise sogar ein guter Zeitpunkt, um nachzulegen?

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