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Ripple: XRP erfolgreich in Woocommerce integriert

XRP, die Kryptowährung aus dem Hause Ripple, ist nun Teil von Woocommerce. Mit der Integration in das WordPress-Plugin für Online-Shops kommt das Unternehmen seinem Ziel einen Schritt näher. Ob das dem Ripple-Kurs zuträglich ist, muss indes offen bleiben.

Phillip Horch
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

Das Ziel, das sich Ripple rund um Gallionsfigur Brad Garlinghouse auf die Fahnen geschrieben hat, ist bekanntlich kein kleines. Mit der hauseigenen Kryptowährung, dem XRP-Token, will das Unternehmen den internationalen Zahlungsverkehr erobern. Dabei will es nicht nur besser als Bitcoin, sondern auch besser als SWIFT sein. Die massenhafte Verbreitung, also die Mainstream-Adaption ist dabei ein wichtiger Faktor, um diese Ziele zu erreichen. Denn: ohne Kunden kein Geldtransfer.

Integration von XRP nach Bounty-Programm

Nun ist das Unternehmen seinem Ziel einen Schritt näher gekommen. Denn die Kryptowährung XRP wurde nun erfolgreich in Woocommerce integriert. Damit erschließt das Unternehmen – zumindest theoretisch – einen Kundenstamm von drei Millionen neuen Nutzern. Denn bei dem Programm handelt es sich um ein Plugin für Wordpress, das den Launch von Online-Shops unterstützt.

Die erfolgreiche Integration ist schließlich das Ergebnis eines Hackathons. Wietse Wind, einer der Initiatoren des XRP-Labs-Projekts, schrieb am 7. März 1.000 XRP über die Online-Plattform aus:

Acht Tage später, am 15. März, verkündete Wietse Wind dann, dass die Integration erfolgreich verlaufen sei. Ein Nutzer namens @empatogen habe die Bounty, die inzwischen auf 4.635 XRP  angewachsen war, (beim derzeitigen Ripple-Kurs circa 1.400 US-Dollar) erhalten:

Die aktuelle Aktion dürfte der Verbreitung der Kryptowährung einen gehörigen Schwung verpassen, schließlich ergibt sich nun die Möglichkeit, die Kryptowährung von Ripple in eine Vielzahl von Online-Shops zu integrieren. Letzten Endes ist das ein wichtiger Schritt für die XRP-Community. Diese musste erst letztlich einen deutlichen Hieb von „schlechter Presse“ erleiden, als bekannt wurde, dass es sich bei der Fanbase des Unternehmens mutmaßlich um Computer-Programme handelt. Auch die Listung auf Coinbase Pro kam nicht ohne einen leichten Beigeschmack aus.

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