In diesem Artikel erfährst du:
- Welcher Krypto-Irrglaube für viele Anleger teuer wird
- Warum das Finanzamt die Verluste in bestimmten Fällen nicht anerkennt
- Was die Steuerexperten empfehlen, um den Krypto-Crash geschickt auszunutzen
Der Bitcoin-Kurs fällt auf neue Tiefen und Anleger müssen sich für einen schmerzhaften Bärenmarkt wappnen – so die Devise vieler Experten. Doch in jeder Krise bietet sich auch eine Chance für diejenigen, die einen kühlen Kopf bewahren und überlegt handeln. Ausgerechnet das deutsche Steuerrecht könnte Krypto-Anlegern nun dabei helfen, ihre zukünftige Steuerlast zu reduzieren, denn realisierte Verluste lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen mit Gewinnen verrechnen. Wer besonders clever vorgeht, dürfte langfristig Tausende oder gar Zehntausende Euro sparen. Wie genau das funktioniert und welche Fallstricke zu beachten sind, verraten zwei Steuerprofis gegenüber BTC-ECHO.
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