Meinungs-ECHO 

“Krypto-Haltefrist wird nicht halten”: Der teure Steuerplan eines Blockchain-Professors

Das Finanzministerium will höhere Krypto-Steuern, die Haltefrist für Bitcoin wackelt. Ausgerechnet ein Blockchain-Experte liefert die Vorlage.

Tobias Zander
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Professor Co-Pierre Georg und Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Frankfurt School I Fotomontage

| Blockchain-Professor Co-Pierre Georg will Bitcoin-Anleger härter besteuern

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum sich ein Blockchain-Professor von Bitcoin und Krypto distanziert
  • Wie die Politik die "Krypto-Steuerlücke" zeitnah auffüllen will
  • Welcher Bitcoin-Grundpfeiler als nächstes ins Visier geraten könnte

“Mit mir wird es keine Steuererhöhungen geben” – dieses Versprechen wiederholte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mehrfach unter Verweis auf den Koalitionsvertrag. Auch die Krypto-Haltefrist wollten er und seine Parteikollegen verteidigen. Tatsächlich scheint in der schwarz-roten Regierung inzwischen aber Lars Klingbeil (SPD) den Kurs zu bestimmen. Bitcoin- und Krypto-Anleger dürften von ihm ab 2027 kräftig zur Kasse gebeten werden, um die Staatseinnahmen zu erhöhen. Lautstarke Unterstützung bekommen die neuen Steuerpläne von Co-Pierre Georg, dem Direktor des Frankfurt School Blockchain Center. Warum der Professor die “Krypto-Lücke” unbedingt schließen will – und als nächstes Ziel womöglich die Selbstverwahrung von Bitcoin ins Visier nimmt.

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