Manch einer mag sich fragen, wie es sich für BlackRock, Fidelity und Co. nur lohnen kann, einen Bitcoin ETF zu begeben, dessen jährliche Management Fees (Gebühren) bei gerade einmal 0,25 Prozent liegen. Bitcoin-Enthusiasten werden an dieser Stelle argumentieren, dass die Volumina beziehungsweise Assets under Management (AuM) derart exorbitant sein werden, dass dennoch viele Millionen US-Dollar für die Vermögensverwalter abfallen. In diesem Artikel soll es daher um folgende Aspekte gehen:
- Rechnung: Lohnen sich die Bitcoin Spot ETFs überhaupt für die Anbieter?
- Welche Arten an Krypto ETFs es in Zukunft noch geben kann
- Warum die Derivatisierung von Bitcoin durch Optionen etc. das Next Big Thing ist
Die Rechnung – Lohnen sich ETFs für die Anbieter?
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