Fast 50 Prozent Verlust vom Allzeithoch und seit Monaten keine nachhaltige Erholung: Bitcoin wirkt wie festgefahren. James Butterfill von CoinShares erklärt exklusiv gegenüber BTC-ECHO, warum sich das Blatt wenden könnte.
Fast 50 Prozent Verlust vom Allzeithoch und seit Monaten keine nachhaltige Erholung: Bitcoin wirkt wie festgefahren. James Butterfill von CoinShares erklärt exklusiv gegenüber BTC-ECHO, warum sich das Blatt wenden könnte.
Christian W. Röhl ist seit mehr als zwei Jahrzehnten professionell an den Finanzmärkten aktiv. Im Gespräch mit BTC-ECHO verrät er, worauf es beim langfristigen Investieren wirklich ankommt und welche Entscheidungen Anleger teuer zu stehen kommen können.
Goldman Sachs baut sein Geschäft mit Krypto-ETFs durch eine Milliardenübernahme aus. Der Deal verschafft der Großbank Zugang zu drei Produkten rund um Bitcoin und Ethereum.
Das größte Risiko besteht manchmal darin, gar nichts zu tun. Wer Erspartes dauerhaft auf dem Bankkonto liegen lässt, verzichtet womöglich auf Chancen, die über viele Jahre einen deutlichen Unterschied beim Vermögensaufbau machen können.
Die Hoffnung auf eine Einigung im Nahen Osten wächst. Ein mögliches Abkommen zur Straße von Hormus könnte die Stimmung an den Finanzmärkten aufhellen.
Im milliardenschweren Bitcoin-ETF-Markt reicht ein günstiges Produkt allein nicht aus. Warum Hashdex seinen Fonds trotz Krypto-Boom schließen muss.
Die Bitcoin ETFs schließen den Juli wieder mit Zuflüssen ab. Die Bilanz seit Jahresbeginn bleibt dennoch deutlich im Minus.
Bislang galt im Krypto-Sektor die Regel: Fällt der Markt, fokussieren sich die Teams auf das "Bauen". Berthold Baurek-Karlic, CEO von Venionaire Capital, sieht diese Regel gerade zerbrechen. Der Grund liegt nicht beim Bitcoin-Kurs, sondern im Talentmarkt der Künstlichen Intelligenz.
Zwischen dem Iran und den USA blieb es am Wochenende ungewöhnlich ruhig. Das sorgt zum Wochenstart für eine spürbar bessere Stimmung an den Märkten.
Die Bitcoin ETFs verbuchen den vierten Handelstag dieser Woche mit Nettozuflüssen. Am Nachmittag rücken die neuen US-Arbeitsmarktdaten in den Mittelpunkt.
Worldcoin soll das ETF-Angebot von Grayscale bald erweitern. Gelingt der Schritt, wäre es das erste Spot-Produkt für die Kryptowährung in den USA.
Nach neuen Angriffen in der Straße von Hormus steigt die Unsicherheit an den Märkten. Bitcoin gibt nach, doch ETF-Zuflüsse liefern ein Gegensignal.
Nach Wochen mit sinkender Marktkapitalisierung sendet der Krypto-Markt wieder ein positives Signal. Die Stimmung unter Anlegern bleibt dennoch angespannt.
Donald Trump sorgt mit einer Aussage zu seinen Krypto-Einnahmen für Verwunderung. Derweil senden die Bitcoin-ETFs nach langer Zeit wieder ein positives Signal.
Institutionelle Anleger setzen weiter auf XRP. Zudem entfacht ein früherer Ripple-Entwickler die Debatte über die Rolle des XRP Ledgers neu.
Juni war für die Bitcoin ETFs der schlechteste Monat seit Handelsstart im Januar 2024. Droht ein weiterer Kursrutsch?
Die Bitcoin ETFs verzeichnen die höchsten 30-Tage-Abflüsse ihrer Geschichte. Auch bei Ethereum ziehen Anleger weiter Kapital ab.
Die Bitcoin ETFs erleben eine ihrer schwächsten Phasen seit Monaten. Allein im Juni summieren sich die Abflüsse bereits auf mehr als 2 Milliarden US-Dollar.