Das Meinungs-ECHO: Mögen die Spiele beginnen
David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Quelle: Shutterstock

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Bullishe Kurssignale so weit das Auge reicht. Daran kann selbst das Murmeltier des immer wiederkehrenden Tether FUD wenig ändern. Und so nehmen wir das heutige Meinungs-ECHO zum Anlass, einer Reihe altbekannter Bitcoin-Bullen das Ruder zu überlassen.

Das Meinungs-ECHO steht heute im Zeichen der Kryptowährung Nr. 1.

Tone Vays spielt Shitcoin-Ping-Pong

Ein Top-10-Listing auf Coinmarketcap macht noch keinen guten Coin. Dieser Ansicht ist zumindest Tone Vays, seines Zeichens Ex-Wallstreet-Trader und Bitcoin-Maximalist. In einem Thread auf Twitter weist er auf eine Reihe von Coins hin, die es anno dazumal in die Top 10 geschafft hatten, mittlerweile aber in der Versenkung verschwunden sind.

Personen in #Crypto überschätzen weiterhin die Legitimität nutzloser Token, die es in die Top 10 (sogar Top 5) schaffen. Ja, einige schreckliche Projekte wie XRP & ETH waren neben Bitcoin, aber schaut euch an, was sonst noch die Top 5 erreicht hat! [Meine Favoriten sind hervorgehoben]

Prominentestes Beispiel: Dao. Wir erinnern uns: Im Jahre 2016 führte der Dao-Hack zum Verlust eines Großteils der Funds sowie zur Hard Fork, an deren anderem Ende seither Ethereum Classic steht. Auch der Abstieg von BSV zeigt uns, dass ein Top-Listing noch kein gutes Investment macht.

Adamant Capital: Bitcoin ist unterbewertet

Ein Bitcoin-Investment sei derzeit angeraten – sofern man dem neuen Bericht der Krypto-Investmentfirma Adamant Capital Glauben schenken darf. Demnach befinde sich Bitcoin aktuell in einer „Erholungsphase“ von zurückliegender Korrektur. Man rechne damit, dass BTC „in der Akkumulationsphase zwischen 3.000 US-Dollar und 6.500 US-Dollar handelt, bis der neue Bull Market [Bitcoin] als Multi-Billionen-US-Dollar-Asset festigt“.


Pomp: Bitcoin schlägt Gold, schlägt Öl, schlägt S&P 500

Dass all diese Aussichten mehr als nur Wunschvorstellungen einer kleinen Gruppe von Bitcoin-Bullen sind, beweist ein Blick auf die mittelfristige Entwicklung der Kryptowährung Nr. 1. Denn obwohl BTCs Abstand zum Allzeithoch im Dezember 2017 sage und schreibe 84 Prozent betrug, konnten Investoren auf lange Sicht horrende Renditen einstreichen.

Da konnte keines der traditionellen Asssets mithalten:

Frühlingsgefühle bei Tom Lee

„Letztes Jahr war furchtbar“, beginnt Lee seinen Kommentar auf dem Finanzportal CNBC. Dafür stünden die Zeichen nun aber auf Aufschwung. Diese „Zeichen“ unterlegt der Analyst sodann mit etwas Futter. So seien beispielsweise die On-Chain-Transaktionen höher als im Januar. Ferner sei der Rubikon ohnehin bereits mit dem Durchbruch des 200-DMA überschritten.

Zusammengefasst fällt sowohl die fundamentale als auch die technische Analyse positiv aus.


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