Bitpanda: Bitcoin-Börse erhält Lizenz in Österreich (FMA)
Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Quelle: Shutterstock

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Bitpanda hat eine Lizenz zum Zahlungsanbieter in Österreich bekommen. Wie die Bitcoin-Börse mitteilt, hat es die Lizenz von der Finanzmarktaufsicht Österreich (FMA) erhalten. Damit hat das Unternehmen einen wichtigen Schritt getan, um den europäischen Markt zu erobern. 

Österreich öffnet sich für Kryptowährungen. So hat die Bitcoin-Börse Bitpanda nun eine Lizenz von der Österreichischen Finanzmarktauzfsicht (FMA) bekommen. Wie das Unternehmen in einem Blogeintrag auf Medium mitteilt, handelt es sich dabei um einen Meilenstein in der Eroberung des europäischen Marktes.

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Wie der Krypto-Handelsplatz Bitpanda weiter mitteilt, steht die aktuelle Lizenz im Einklang mit dem Payment Services Directive 2 der Europäischen Union. Diese reguliert letztlich Zahlungsdientsleister innerhalb der EU und sorgt dafür, dass die jeweiligen Dienstleister in einer Linie mit den Regularien des Verbündnisses stehen.

Mit der aktuellen Zulassung kommt Bitpanda ihrem Ziel, den europäischen Markt zu erobern, also ein wesentliches Stück weiter. Dementsprechend euphorisch gibt sich Eric Demuth. Der CEO des Unternehmens teilt mit:

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Wir sind sehr froh darüber, dass Bitpanda eine der wenigen Europäischen Kryptowährungs-Fintechs ist, die eine solche Lizenz bekommen. Es ist ein großer Schritt für unsere Vision, eine offene, innovative Investmentplattform zu sein.

In ebenjenes Horn bläst auch Philipp Bohrn. Der Managing Director des Unternehmens weiß vor allem zu schätzen, dass die Börse durch die Zulassung den europäischen Markt erobern kann. So verkündet er:

Unser Ziel ist es, die Brücke zwischen dem modernen und dem traditionellen Finanzmarkt zu schließen. Die Zulassung zum Zahlungsanbieter erlaubt es uns, die Grenzen niederzureißen.

Bitcoin und Kryptowährungen in Österreich

Abgesehen von dieser Zulassung durch die FMA tut sich in Österreich auch ansonsten Etwas, wenn es um Bitcoin und andere Kryptowährungen geht. So berichteten wir etwa kürzlich darüber, dass man in Österreich Kryptowährungen bei der Post kaufen kann. Damit reiht sich das Land in eine Reihe mit deutschen Nachbarländern, in denen BTC auf eine breitere Akzeptanz stößt. Denn in Deutschland ist die rechtliche Lage nach wie vor ungeklärt.

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