Nur 2,7 Prozent stammen aus dem Darknet
Doch der Anteil der gemischten Coins ist nach Angaben der Blockchain-Analysefirma Chainalysis relativ gering. „Viele Menschen nutzen Mixer lediglich für persönliche Privatheit“, erklärt Hannah Curtis, Managerin bei Chainalysis. „Wir wissen aber, dass immer noch eine große Menge an illegalen Geldern auf Mixern landen“, heißt es weiter. Um genau zu sein zeigen die Daten von Chainalysis, dass lediglich 8,1 Prozent der gemixten Satoshis aus Diebstählen stammen. Weitere 2,7 Prozent entstammten Darknet-Transfers. Zusammengefasst kommt man so auf lediglich knapp 11 Prozent gemixter Coins, die auf illegale Geschäftspraktiken zurückgehen. In diesem Lichte wirkt auch das Verbot von Bestmixer unverhältnismäßig. Der überwiegende Teil stamme schlicht von Exchanges. Die Motive, BTC privat zu verwenden, können vielfältig sein. Solange Nutzer mit den Bitcoin jedoch keine illegalen Praktiken finanzieren, erscheint die Nutzung von Mixern und Tumblern legitim. Bevor die niederländische FIOD Bestmixer.io abgeschaltet hat, mischte der Dienst über 27.000 Coins.Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
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