Langfristig Investieren Warum sich eine Bitcoin-Einmalanlage mehr lohnen kann als ein Sparplan

Viele Bitcoiner halten einen regelmäßigen Sparplan für die beste Methode, um langfristig die größten Gewinne zu erzielen. Aber ist das nicht irrational bei einem Vermögenswert, der nur eine Richtung kennt?

Tobias Zander
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Sparen: Eine Bitcoin-Münze wird in ein Bitcoin-Sparschwein gesteckt.

Beitragsbild: Shutterstock

| Viele Menschen nutzen einen monatlichen Bitcoin-Sparplan. Doch ist das die beste Entscheidung für ihre Rendite?

Auch unter langjährigen Bitcoin-Enthusiasten gibt es die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, etwa was die Bewertung von institutionellen Investoren wie BlackRock, das Verhältnis zu den älteren Goldanhängern oder auch die Einstellung gegenüber staatlicher Regulierung angeht. Doch bei einem Punkt scheinen sich alle einig zu sein: Ein langfristiger Bitcoin-Sparplan mit wöchentlichen oder monatlichen Sparraten ist die beste Strategie sowohl für Einsteiger als auch für die alten Hasen im Space.

Was im ersten Moment zweifellos nach einem vernünftigen Ratschlag klingt, muss allerdings auch einmal kritisch überprüft werden. Wenn es sich bei Bitcoin wirklich um eine “number-go-up-technology” handelt, die aufgrund ihrer absoluten Knappheit beständig im Preis in US-Dollar oder anderen Fiatwährungen steigen wird, müsste dann ein rationaler Investor nicht jede für eine Einmalanlage zur Verfügung stehende Summe sofort in Bitcoin umtauschen? Und sind Sparpläne dann nicht eigentlich irrational?

Bitcoin-Sparplan vs. -Einmalanlage: Wie man die höchste Rendite bekommt

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