BlockFi, DeFi und Co. Banken auf Krypto-Art: DeFi und Lending übernehmen das Kreditwesen
David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 12 Minuten

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Schon Albert Einstein war von der Macht des Zinseszinses überzeugt. Seit die Notenbanken den Zins zum Relikt aus vergangenen Tagen erklärt haben, gilt jedoch: Ohne Zins, kein Zinseszins. Doch es gibt Hoffnung für renditehungrige Investor:innen. Im Krypto-Sektor lassen sich Zinsen satt auf Bitcoin und Co. verdienen. Wir zeigen, wie.

Dieser Artikel erschien zuerst im Kryptokompass 10/2021.

Manche mögen sich vielleicht noch erinnern: Zinsen. Was wie ein Relikt aus ferner Vergangenheit anmutet, gehört eigentlich zur Grundausrüstung wirtschaftlichen Denkens. Der Verzicht auf Liquidität wird vergütet. Wer also etwa das Sparguthaben auf die Bank gibt, darf eigentlich für die damit verbundenen Risiken mit einer Risikoprämie, sprich dem Zins, rechnen.

In der Finanzwelt spielt der Zins eine tragende Rolle. Schließlich bekommt die Investor:innen so einen Eindruck über das Risiko eines Investments: Je größer das mit einem Investment verbundene Risiko, desto höher die Prämie. Man spricht auch von der sogenannten Risikokurve. Zumindest in der Theorie.

Doch der Zins ist kaputt. Wer beispielsweise über 100.000 Euro auf deutschen Bankkonten liegen hat, wird dafür nicht belohnt, sondern bestraft. Negativzinsen – in den VWL-Vorlesungen eigentlich ein Oxymoron – sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Das Vergleichsportal Verivox listet insgesamt 389 deutsche Kreditinstitute, die Sparguthaben negativ verzinsen. Meistens werden Guthaben ab 100.000 Euro mit minus 0,5 Prozent verzinst, bei vielen geht es sogar bereits ab 50.000 Euro los.

Doch der Zins ist nicht verloren. Im Krypto-Space bahnt er sich seinen Weg zurück in den Mainstream. Wir zeigen, wie man davon profitieren kann. 

BlockFi und Co.: Zentralisierte Lending-Anbieter auf dem Vormarsch

Seit geraumer Zeit schießen sogenannte Lending-Dienste wie Pilze aus dem Krypto-Nährboden. Dabei handelt es sich um zentralisierte Plattformen, die bestimmte bankenähnliche Dienste wie verzinsliche “Festgeldkonten” anbieten. In Krypto-Sprech ist von sogenannten Crypto Interest Accounts die Rede. Nutzerinnen und Nutzer können mithilfe derer eine breite Palette an Kryptowährungen zu ganz unterschiedlichen Zinssätzen anlegen. BlockFi beispielsweise hat die folgenden Kryptowerte im Angebot:

BTC, ETH, UNI, DAI, LTC, LINK, BAT, PAXG, BUSD, PAX, GUSD, USDT und USDC.

Die Bandbreite der Zinsen indes ist dabei gewaltig. Während Bitcoin bei BlockFi mit zwischen 4 und 0,25 Prozent verzinst ist, können Anleger:innen mit den Stable Coins Tether (USDT) und US Dollar Coin (USDC) wahre Traumrenditen im Bereich von 5 bis 7,5 Prozent verdienen.

Auf den Plattformen der Mitbewerber geht es noch heißer her: bis zu 10 Prozent zahlt etwa der zentralisierte Lending-Dienst Crypto.com aus. Eine genaue Übersicht der Zinssätze findet ihr in der Tabelle.

Welche Vorteile haben Anlegerinnen und Anleger?

Ganz klar: Die Interest Accounts der Lending-Dienste ziehen Investorinnen und Investoren auf ihrer Suche nach Rendite an, wie Motten das Licht. Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken macht selbst festverzinsliche Wertpapiere mit einer Rendite, die nur die Inflationsrate schlägt, zur Mangelware. Klassische Staatsanleihen, also Papiere, die typischerweise für konservative, aber sichere Renditen stehen, werfen nichts mehr ab. Im Gegenteil: Deutsche Bundesanleihen sind mit 0 bis -1 Prozent verzinst. Das heißt, Investor:innen kaufen Wertpapiere in dem gesicherten Wissen, dass sie dabei nur verlieren können.

Dass die Nachfrage am Krypto-Lending-Markt boomt, ist insofern also wenig verwunderlich. Letztlich interessant ist auch der Umstand, dass Zinsen in dem Kryptowert der Wahl ausgezahlt werden. So können etwa synthetische Fiat-Dollar angelegt, der Zins aber in BTC ausgezahlt werden. Wer sich jetzt die Kraft des Zinseszinses oder des “achten Weltwunders”, wie Albert Einstein die exponentielle Kraft des Zinses bezeichnet haben soll, zunutze macht, der kann mithilfe der Lending-Dienste ordentlich Rendite erzielen.

Weiterhin vorteilhaft sind die geringen Gebühren. Bei BlockFi beispielsweise fallen keine monatlichen Nutzungsgebühren an. Lediglich für das Trading zwischen Kryptowerten werden Gebühren veranschlagt – genau wie bei anderen Bitcoin-Börsen. Interessant dürften Lending-Dienste auch für Krypto-Neulinge sowie Anleger:innen sein, die nur ungern selbst auf ihren digitalen Goldschatz aufpassen wollen. Zwar können BTC und Co. natürlich eigenständig verwahrt werden. Das birgt aber immer Verlustrisiken des Private Keys aufgrund von Einbruch, Feuer- oder Wasserschäden. So mancher lagert die Verwahrung des Krypto-Guthabens daher nur allzu bereitwillig an Dritte wie BlockFi aus. Da BlockFi wiederum das Kund:innen-Guthaben durch Gemini, einen streng regulierten New Yorker Custodian, verwahren lässt, dürften die Kryptowerte dort meist sicherer aufbewahrt sein, als zu Hause.

Des Weiteren sind Lending-Dienste auch für die andere Seite der Geschäftsbeziehung interessant, nämlich für diejenigen, die nicht zu viel, sondern zu wenig (Fiat-)Liquidität auf der hohen Kante haben (und irgendwie müssen Lending-Dienste ihre Zinszahlungen ja auch finanzieren). So mancher früher Bitcoin-Glücksritter kann sich 2021 mit Fug und Recht als “Bitcoin rich” bezeichnen, was aber nicht automatisch gleichbedeutend mit “Fiat rich” ist. Wer also eine nicht unerhebliche Summe BTC auf der hohen Kante liegen hat, diese aber nicht gegen Fiatgeld tauschen möchte, kann bei Lending-Diensten wie BlockFi Bitcoin als Collateral (Sicherheit) hinterlegen, und im Gegenzug Fiat-Darlehen aufnehmen.

Typischerweise sind diese Darlehen deutlich überbesichert. Mit 1 BTC als hinterlegte Sicherheit können Nutzerinnen und Nutzer beispielsweise rund die Hälfte des Wertes in Fiatgeld als Darlehen – zum Zeitpunkt des Schreibens rund 30.000 Euro – aufnehmen und beispielsweise die Anzahlung fürs Eigenheim leisten, ohne ihre Bitcoin-Bestände liquidieren zu müssen.

Doch auch bei Lending-Diensten ist nicht alles Gold, was glänzt und bis zu zweistellige Renditen klingen eigentlich zu schön, um wahr zu sein – sind sie es auch?

Nachteile

Renditen von bis zu 10 Prozent kommen nicht ohne Risiko, das ist klar. Zu nennen wäre natürlich an erster Stelle das Gegenpartei-Risiko. Lending-Dienste sind private Unternehmen, die den üblichen Marktrisiken unterliegen. Fällt etwa der Bitcoin-Kurs binnen kürzester Zeit rapide, könnte es sein, dass einige der ausgegebenen Darlehen unterbesichert sind, was den Dienst wiederum in eine Liquiditätskrise stürzen könnte. Die Auszahlung von Zinsen oder sogar der Einlagen wäre dann nicht mehr gesichert. Anders als regulierte Banken sind Einlagen bei Lending-Anbietern ferner nicht einlagenversichert. Geht das Unternehmen in die Insolvenz, dürfte das hinterlegte Guthaben entsprechend futsch sein.


Ein weiteres Risiko ist – wie so oft im Krypto-Sektor – die regulatorische Unsicherheit. Zwar konnte BlockFi eine sogenannte Money Transmitter License ergattern und darf in fast jedem US-Bundesstaat operieren. Ganz gefeit vor dem langen Arm der SEC ist das Unternehmen aber nicht. Überdies hat die US-Börsenaufsicht jüngst unter Beweis gestellt, dass sie mit dem Geschäftsmodell der Krypto-basierten Zins-Generierung nicht ganz einverstanden ist. Coinbase hat davon bereits einen Vorgeschmack erhalten – und musste aufgrund von Druck seitens der Aufsichtsbehörde den hauseigenen Lending-Dienst Coinbase Lend vorerst auf die lange Bank schieben. So mancher munkelt, dass auch andere Lending-Dienste ins Fadenkreuz der SEC geraten könnten.

Des Weiteren sind die gezahlten Zinsen auf Krypto-Einlagen hohen Fluktuationen unterworfen. BlockFi ist in der Szene dafür bekannt, seine Zinsen auf BTC und Co. sukzessive zu vermindern. Was aus Sicht des Unternehmens notwendig erscheinen mag, um den Cashflow im grünen Bereich zu halten, ist für Anlegerinnen und Anleger natürlich ein Ärgernis. So zahlt der Dienst bis Redaktionsschluss nur noch 1 Prozent auf Bitcoin-Einlagen ab 0,1 BTC. Für viele dürfte dieser Zinssatz freilich nicht mehr ausreichen, um für das Risiko und den Liquiditätsverlust zu kompensieren.

Apropos Zinsunterschiede: Für so manche Marktbeobachterin dürften die eklatanten Zinsunterschiede auf die verschiedenen Krypto-Assets für Stirnrunzeln sorgen. Wieso ist BTC beispielsweise nur mit bis zu 4 Prozent, Stable Coins aber mit bis zu 9 Prozent verzinst?

Auf Rückfrage bei BlockFi antwortete man uns: “Die Zinsen, die wir zahlen, basieren auf der Rendite, die wir durch die Ausleihe von Kryptowährungen an Privatpersonen und Institutionen erzielen. Unsere Zinssätze korrelieren direkt mit der Marktnachfrage nach Kryptowährungen.”

In anderen Worten: Die Zinsen bei Lending-Diensteistern ergeben sich aus dem natürlichen Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage von Liquidität. Wer beispielsweise BTC ausleiht, kann sich hohe Zinssätze nicht leisten, da die Zinslast bei deflationärem Geld eben real noch höher ist. Daher sind die Zinsen, die BlockFi auf BTC zahlt, deutlich geringer, als die auf Stable Coins.

Bitcoin für sich arbeiten lassen, oder nicht?

Ob sich Interest Accounts zur Portfolio-Beimischung eignen, ist am Ende Abwägungssache. Attraktive Zinsen, die bis in den zweistelligen Bereich gehen können, sind eine Seltenheit und am traditionellen Finanzmarkt nur in der Kategorie Junk Bonds zu finden, die vom Risikoprofil wahrscheinlich unsicherer sind, also Crypto Interest Accounts. So gesehen sind BlockFi, Lend, Voyager und Co. unserer Ansicht nach einen Blick wert. Gleich den ganzen Hodl Stack in die Waagschale zu werfen scheint gemessen am möglichen, wenn auch geringen, Risiko des Totalverlusts aber keine weise Entscheidung zu sein. Am Ende ist es – wie so oft in der Welt der Wertanlage – eine Frage der Positionsgröße.

Die aktuellen Zinsraten der Lending-Dienste im Überblick. Stand: Oktober 2021.

Doch der Krypto-Sektor wäre nicht der Krypto-Sektor, wenn er nicht auch dezentralisierte Lösungen hervorbrächte.

Be your own Bank: Was für eine dezentrale Kredit-Lösung spricht

Kritiker zentralisierter Lending-Anbieter sehen darin einen Widerspruch zum eigentlichen Krypto-Use-Case: der anonymisierten, finanziellen Selbstbestimmung. Solange nur eine Plattform, bei der alle Fäden zusammenlaufen, für die Lending-Abwicklung zuständig ist, wird es auch immer einen manipulationsanfälligen Knotenpunkt geben, den “single point of failure”. Zudem führen Lending-Anbieter wie BlockFi gemäß AML-Richtlinien strenge KYC-Verfahren bei ihren Kund:innen durch. Wer der Infrastruktur zentralisierter Anbieter, die schließlich auch die Verwahrung von Kryptowährungen übernehmen, nicht über den Weg traut und sich zudem nicht gläsern machen lassen will, ist mit einer dezentralen Alternative gut beraten.

Im DeFi-Ökotop gehören Lending-Angebote zu den besonders artenreichen. DeFipulse zählt mittlerweile 31 Lending-Plattformen. Was den Gegenwert aller in Lending-Protokollen hinterlegten Token angeht, den Total Value Locked (TVL), spielen diese bereits in der ersten Liga im Bereich der dezentralisierten Finanzen, kurz DeFi. Zu Druckschluss beläuft sich der TVL auf 45 Milliarden US-Dollar. Damit nehmen dezentrale Kreditangebote die größte Position unter allen DeFi-Finanzgeschäften ein. 

Mit 15 Milliarden US-Dollar TVL ist Aave das “größte” Liquiditäts-Protokoll, gefolgt von Maker und InstaDApp. Anders als bei Anbietern wie Coinbase oder Binance werden Kreditgeschäfte direkt zwischen den Teilnehmer:innen und Liquiditätspools abgewickelt, eben Peer-to-Peer.

Liquiditätsprotokoll AAVE

Aave ist ein dezentralisiertes Kreditsystem, das es wie BlockFi und Co. Nutzer:innen ermöglicht, Krypto-Assets zu verleihen, auszuleihen und zu verzinsen. Nur eben ohne Intermediäre. Wie die meisten DeFi-Protokolle läuft Aave auf der Ethereum Blockchain, seit einigen Monaten zudem auf der Ethereum Sidechain Polygon (MATIC). Statt gebündelt auf einer Plattform, sorgen Smart Contracts für eine automatisierte Koordinierung der Kredite. Risikofrei sind dezentralisierte Lending-Angebote also nicht. Zwar umgehen sie einen kritischen single point of failure, fehlerhaft programmierte Codes können sich dafür ebenso rächen. Da die Smart Contracts aber Open Source sind, können sie theoretisch von jedem überprüft werden – technisches Know-how vorausgesetzt.

Im Grunde vernetzen sich Aave-Nutzer:innen über Lending Pools, über die sich Assets aus einem reichhaltigen Fundus geliehen oder verliehen werden können. Die aktuelle Aave Version 2 deckt 30 Kryptowährungen ab und hat damit mehr Token in der Auslage liegen als die meisten zentralisierten Anbieter. 

Vor der Kreditaufnahme muss auch bei Aave eine Sicherheit hinterlegt werden, der Collateral. Die Kredite sind dabei überbesichert, die Sicherheiten liegen also über dem eigentlichen Kreditwert. Eine Besonderheit bei Aave: Kreditnehmer:innen erhalten den Kredit in Form eines speziellen Token. Die aToken dienen als eine Art Schuldschein und passive Einkommensquelle zugleich: Sie werden bei Einzahlung generiert und bei der Rückzahlung wieder verbrannt. Sie decken den Kreditwert 1-zu-1 ab, der in das Aave-Protokoll eingezahlt wurde. Dabei werden die Token während der Laufzeit verzinst, sie steigen also im Wert und können frei gehandelt werden. Die Zinsraten berechnen sich anhand des Verhältnisses von Kreditgebern- und Nehmern. Wird ein Asset knapp, zieht der Zinssatz an, um Kreditgebern einen Anreiz für mehr Liquidität zu geben. In umgekehrte Richtung fällt der Zinssatz bei einem Token-Überangebot. Inzwischen kann man sich auch für einen festen Zinssatz auf Aave entscheiden. Nutzer:innen sind zudem nicht an eine Kryptowährung gebunden. So können beispielsweise Sicherheiten in USD Coin hinterlegt und der Kredit in Wrapped Bitcoin aufgenommen werden.  

Warum sich Anleger:innen eher für eine dezentrale Variante entscheiden, kann verschiedene Gründe haben. Neben Datenschutz und dem “Be your own Bank”-Gebot kann auch das Angebot an innovativen Finanzprodukten, die es so nur in der verrückten Welt der dezentralen Finanzen gibt, eine Rolle bei der Entscheidung spielen. Dazu zählen beispielsweise Flash Loans, eine Art unbesicherter “Blitzkredite”, die noch im selben Block geliehen und zurückerstattet werden. Kann der Kreditnehmer den Betrag nicht deckeln, wird der Flash Loan noch in der gleichen Transaktion abgebrochen. Für beide Parteien gleicht der Blitzkredit also einem Nullsummenspiel, kann von erfahrenen Tradern aber, meist mithilfe von Bots, zur Arbitrage genutzt werden.

Zinsen, Zinsen, Zinsen? 

Natürlich geht die Anziehungskraft von Krypto-basierten Krediten von den lukrativen Zinsraten aus. Die Bedeutung dezentralisierter Lending-Möglichkeiten erschöpft sich aber nicht nur darin, Kryptowährungen für sich arbeiten zu lassen. Ein entscheidendes Kredo bei allen DeFi-Anwendungen lautet “Bank the unbanked”. Viele Einwohner in strukturschwachen Regionen besitzen kein Konto und sind de facto vom Bankensystem und damit auch von der Möglichkeit, Kredite aufzunehmen, ausgeschlossen. Für sie leisten Liquiditätsprotokolle wie Aave ein Stück weit finanzielle Inklusion. Aber auch Bankkunden, die keine Kreditwürdigkeit erhalten, können von Lending-Diensten profitieren, indem DeFi-Protokolle das Problem der “asymmetrischen Information” lösen, bei der Kreditgeber die Bonitätsprüfung nach eigenen und oftmals intransparenten Kriterien durchführen. Setzt man neben den Investment-Use-Case noch die soziale Sprengkraft von dezentralen Krediten, ist das Wachstum der Lending-Nische vorprogrammiert. 


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