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Alles im Blick Die wichtigsten Krypto-News der Woche

Ethereum schließt Hard Fork ab, Fondsstandortgesetz tritt in Kraft, Coinbase startet in Deutschland und Neuigkeiten aus der Luxus-Mode-Welt. Das sind die Top-News der Woche.

Paol Hergert
 |  Lesezeit: 3 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

Eine weitere aufregende Woche im Krypto-Space neigt sich dem Ende. Die wichtigsten Ereignisse um Bitcoin und Co. kompakt im Überblick.

Ethereum Hard Fork London abgeschlossen

Es ist so weit, bei Block Nummer 12.965.000 fand am Donnerstag, dem 5. August, die Hard Fork “London” auf Ethereum statt. Das Upgrade beinhaltet fünf “Verbesserungsvorschläge”, sogenannte Ethereum Improvement Proposals (EIP), die zeitgleich implementiert werden. Große Erwartungen werden allen voran an EIP-1559 geknüpft, das nicht nur die Gebührenpolitik verändert, sondern auch einen Deflationsmechanismus einführt.

Was das genau für Ethereum-Holder und -Trader bedeutet, erfahrt ihr hier.

Fondsstandortgesetz tritt in Kraft

Am Montag, dem 2. August, ist das Fondsstandortgesetz (FoStoG) in Kraft getreten. Das Gesetzespaket enthält zahlreiche Neuerungen, die den Investitionsstandort Deutschland nach vorne bringen sollen. Davon könnte auch der Krypto-Markt profitieren. Vor allem soll es Spezialfonds künftig möglich sein, bis zu 20 Prozent in Kryptowährungen zu investieren. Spezialfonds sind eine vom öffentlichen Handel normalerweise ausgenommene, auf institutionelle Investoren – zum Beispiel Unternehmen, Pensionskassen oder Versicherungsgesellschaften – zugeschnittene Asset-Klasse. In der Regel verfügen sie nur über eine/n einzige/n Anlerger:in. Das bietet den Vorteil, dass flexibel auf Marktänderungen reagiert werden kann. Spezialfonds können beispielsweise die Form eines reinen Aktienfonds, eines Immobilienfonds oder eines Hedgefonds haben. Am verbreitetsten sind hierzulande indes gemischte Wertpapierfonds.

Hier erhaltet ihr alle weiteren Infos zum Inkrafttreten des Fondsstandortgesetzes.

Coinbase startet in Deutschland

Spätestens, seit Coinbase an der New Yorker Börse Nasdaq debütierte, ist die führende Krypto-Plattform in aller Munde. Als erste Krypto-Handelsplattform überhaupt hatte Coinbase den Schritt aufs Börsenparkett gewagt. Doch nicht nur jenseits des großen Teichs ist in Sachen Expansion einiges los. Auch hierzulande will das Unternehmen, das 2012 von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründet wurde, so richtig durchstarten. Zwar können deutsche Kunden bereits seit geraumer Zeit via Coinbase in Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Litecoin (LTC) und Co. investieren. Jüngst erhielt die deutsche Tochtergesellschaft des US-Erfolgsunternehmens aber zusätzlich die regulatorische Absegnung der BaFin: Coinbase Germany darf sich jetzt als erstes Unternehmen überhaupt “regulierter Kryptoverwahrer” im Sinne der deutschen Rechtslage nennen und somit Kryptowährungen zum Handel und Verwahren unter der Aufsicht der BaFin anbieten.

Mehr dazu lest ihr hier.

Philipp Plein mit Krypto-Vorstoß

Eines muss man Philipp Plein lassen: Der Mann weiß, wie man dick aufträgt. Am 3. August verkündete der Modeschöpfer seiner Instagram-Gefolgschaft die frohe Kunde: Sein Shop akzeptiert nun BTC und 14 andere Kryptowährungen. Dabei outete Plein sich nicht nur als Krypto-Fan, sondern krönte sich kurzerhand zum “Crypto King”.

Warum die Geschichte jedoch einen Haken hat, erfahrt ihr hier.

THORChain (RUNE) legt “die beste Rüstung” an

Die letzten Wochen waren aufregend für die THORChain-Entwickler. Gleich zwei Hacks zeigten im Juli erhebliche Sicherheitsmängel in dem Cross-Chain-Liquiditäts-Protokoll auf, die nicht nur den Kurs der nativen Kryptowährung RUNE in Mitleidenschaft gezogen und einige Hacker bereichert, sondern auch das Vertrauen von Anlegerinnen und Anlegern in THORChain angekratzt haben. Der Krimi um den “Selbstbedienungsladen” THORChain scheint aber auserzählt.

Denn THORChain hat auf die Hacks der vergangenen Zeit reagiert und jetzt eine “eine Reihe von Änderungen” angekündigt, die das Protokoll “unempfindlicher gegen Angriffe machen” und Nodes bei Verdachtsfällen befähigen sollen, “schneller reagieren zu können”.

Wie das genau funktioniert, lest ihr im entsprechenden Artikel.

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