Oracle
Oracle plant für Juni eigene Blockchain-Produkte

Wie Bloomberg am 7. Mai berichtete, reiht sich die US-amerikanische Oracle Corp. schon bald in die Gruppe der Unternehmen ein, die eigene Blockchain-Produkte anbietet. Gemessen am Umsatz zählt der Datenbankspezialist Oracle zu den weltweit größten Softwareherstellern. Deren Tochtergesellschaft Sun Microsystems entwickelt die überaus populäre Programmiersprache Java.

IBM: Proof of Work für Internet of Things

IBM sucht nach einer Möglichkeit, das Proof-of-Work-Verfahren künftig für IoT einzusetzen. Dafür hat das US-amerikanische IT- und Beratungsunternehmen ein Patent eingereicht. So wollen sie es möglich machen, dass Geräte im Internet der Dinge blockchain-basierte Smart Contracts ausführen können.

Cambridge Analytica: Krypto-Spur führt nach Macau

Die Verquickungen des Datenauswertungs-Unternehmens Cambridge Analytica mit der Krypto-Welt scheint doch ein wenig enger zu sein, als bisher angenommen. Offenbar hat es eine Zusammenarbeit des britischen Teams mit der in Macau ansässigen Dragon Corporation gegeben, die Cambridge Analytica als Kunden gewinnen konnte. Deren Geschäftsführer ist ebenfalls für unlautere Methoden bekannt.

Studie: So kriminell ist Bitcoin gar nicht

Ein gängiges Vorurteil lautet, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen Kriminalität fördern. Ein amerikanischer Thinktank hat daher die illegale Nutzung des Bitcoins untersucht. Die Studie der Foundation for Defense of Democracies besagt, dass weniger als 1 % der Transaktionen auf illegale Aktivitäten hinweisen.

Dicke Beute: Yahoo Japan kauft BitARG

Der Yahoo-Konzern investiert in Japan bis zu 27,9 Millionen US-Dollar in den Online-Handelsplatz BitARG und übernimmt somit einen Geschäftsanteil von 40 %. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Online-Broker Monex den japanischen Handelsplatz Coincheck übernommen hat.

Litecoin für TenX-Kunden

Am 11. April gab TenX bekannt, dass die TenX-Wallet nun auch Litecoin unterstütze. Ebenso wurde eine Partnerschaft mit der Litecoin Foundation bezüglich einer neuen Debitkarte bekanntgegeben.

Sirin Labs: Das Blockchain-Smartphone kommt

Wie Bloomberg berichtet, hat Sirin Labs, ein Hersteller für blockchain-basierte Elektrogeräte, einen Lieferanten für sein Kernprodukt, das Blockchain-Smartphone, gefunden. Die Tochtergesellschaft der Foxconn Technology Group, FIH Mobile, bietet nun Unterstützung bei der Entwicklung und Herstellung des „Finney Smartphones“. Nun lautet die Mission, Kryptowährungen massentauglich zu machen.

Zu Besuch im SAP Innovation Center Potsdam – Blockchain muss nicht immer Krypto sein

SAP ist für seine Datenbank-Anwendungen im industriellen und finanziellen Bereich bekannt. Als viertgrößter Softwarehersteller weltweit beschäftigt sich das Unternehmen auch mit der Blockchain-Technologie. BTC-ECHO war im SAP Innovation Center Potsdam zu Besuch und sprach mit Jan Schaffner und Torsten Zube über aktuelle Blockchain-Projekte.

Wirex bringt neue Krypto-Debitkarten

Wirex bietet neue Krypto-Debitkarten an. Sie bieten die Möglichkeit, zwischen Euro, Britischem Pfund, US-Dollar und Bitcoin zu wählen. Wirex will den Service ab Ende des Monats anbieten.

Gebrauchtwagenhändler aus Indien nutzen Schlupfloch

Bitcoin-Unternehmen aus Indien haben ein Schlupfloch im Gesetz gefunden, um Bitcoin legal in ihre Geschäfte zu integrieren. Die indische Regierung hatte Bitcoin und andere Kryptowährungen für illegal erklärt.

Sammelklage gegen Coinbase: Angeklagt in zwei Punkten

Die US-amerikanische Exchange Coinbase wurde am vergangenen Freitag wegen gleich zwei Vergehen auf die Anklagebank geführt. Zum einen geht es um einen Verstoß gegen das Gesetz zum nicht beanspruchten Eigentum des Staats Kalifornien, zum anderen um illegale und ungerechte Geschäftsmethoden. Der Ausgang dieser Verfahren ist noch nicht abzusehen.

Coinbase zieht zu viel Geld von Konten ein

In den letzten Tagen haben sich viele Kunden darüber beschwert, dass Coinbase mehrfach Geld von ihren Konten eingezogen hat. Der bekannte Walletanbieter gab zu, dass es bei Einbuchungsprozessen Unpässlichkeiten gab und machte VISA dafür verantwortlich. Auch wenn VISA die Probleme gemeinsam mit Coinbase beheben möchte, bestreitet der Kreditkartenanbieter jegliche Verantwortung für die Fehlbuchungen. 

Pong Token und Atari Token – Atari goes Krypto

Atari, das alte Videospiel-Unternehmen, plant die Entwicklung von Kryptowährungen. Der Atari Token soll im Rahmen einer Entertainment-Plattform, der Pong Token im Bereich der Glücksspiele verwendet werden. Ob diese Vorhaben sich besser als jüngste Projekte wie Ataribox entwickeln, ist jedoch noch unklar. 

Krypto-Kreditkarten-Anbieter Volinex schließt die Türen

Das Schweizer Start-up Volinex war angetreten, um eine Debitkarten-Lösung für Kryptowährungen zu finden. Damit wollte es auf die Probleme reagieren, denen sich die Krypto-Community durch den Lizenzverlust von WaveCrest durch den Kreditkartenanbieter VISA ergaben. Jetzt muss jedoch auch Volinex selbst seine Geschäfte einstellen.

instagram
Facebook & Instagram: Werbung für Kryptowährungen & ICOs verboten

Die neue Richtlinie von Facebook und Instagram verbietet seit gestern die Veröffentlichung jeglicher Werbung für Kryptowährungen, ICOs und andere digitale Finanzprodukte, die „oft mit irreführenden oder betrügerischen Praktiken assoziiert“ werden. Für viele Werbetreibende ist dies in Anbetracht des großen Marktanteils und der intensiven Nutzung sozialer Netzwerke ein Rückschlag.

starbucks
Starbucks glaubt an Potential der Blockchain

Starbucks-CEO Kevin Johnson glaubt auf lange Sicht an eine große Zukunft der Blockchain, das Unternehmen rüstet sich in den USA gegenwärtig für das mobile Bezahlen per Smartphone. Der Bitcoin selbst dürfte dort hingegen auch langfristig keine Rolle spielen. Laut Kevin Johnson war und wird der Bitcoin nie eine gültige Währung sein, die man erfolgreich im Einzelhandel einsetzen kann.