Anlässlich der Blockchain Week in Singapur äußert sich die Kommissarin der US-Börsenaufsicht SEC Hester Peirce zum Verhältnis der Behörde zu Bitcoin & Co.. Es geht unter anderem um den Fall Telegram.
Anlässlich der Blockchain Week in Singapur äußert sich die Kommissarin der US-Börsenaufsicht SEC Hester Peirce zum Verhältnis der Behörde zu Bitcoin & Co.. Es geht unter anderem um den Fall Telegram.
Die 5. Geldwäscherichtlinie, 5AMLD, der Europäischen Union gilt nun als erste Regelung für Kryptowährungen und Exchanges in Rumänien.
Wie der Nachrichtendienst Bloomberg meldete, hat sich der US-amerikanische politische Lobbyist Jack Abramoff telefonisch des Betrugs schuldig bekannt.
Das Gespenst von Libra verbreitet in der Politik auch diese Woche Schrecken. Doch auch Bitcoin gerät nicht gänzlich aus dem Blick der Regulierungsbehörden.
Der Zahlungsdienstleister PayPal zeigt sich gegenüber der Europäischen Kommission Krypto-affin. Im Rahmen einer Konsultation fordert Paypal klare Vorgaben vom Gesetzgeber – womöglich auch, um Rechtssicherheit für eigene Bitcoin-Vorstöße zu erlangen.
Die Kryptowährungs-App Abra musste sich jüngst mit den US-Finanzaufsichtsbehörden auseinandersetzen, nachdem sie illegale außerbörsliche Swaps mit digitalen Assets und Fremdwährungen abgeschlossen hat. Nun wurde eine Einigung erzielt.
Die G20-Staaten wollen einen neuen Maßstab für die Akzeptanz digitaler Währungen festlegen. Die Bestrebungen Chinas und Facebooks zwingen zum Handeln.
Auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hat die Bundesregierung ihren Fahrplan zur Krypto-Regulierung offengelegt.
Coinbase stellt dem US Secret Service seine Blockchain-Analyse-Tools zur Verfügung. Die Schlinge für Bitcoin-Kriminelle zieht sich zu.
In jeder Krise liegen Chancen – dies zeigt sich im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie auch für den Krypto-Space. Die News der vergangenen Woche bringen unverhofften Aufwind für die Branche.
Tether Limited, das Unternehmen hinter dem gelichnamigen Stable Coin, hat fast 40 Holder von USDT auf eine Schwarze Liste gesetzt Ý und damit defacto zensiert.
Die Bitcoin-Börse Bitfinex steht immer wieder im Kreuzfeuer der Behörden. Jetzt hat ein New Yorker Gericht die Freigabe von Akten gefordert, die das Unternehmen in Bedrängnis bringen könnten.
Bislang hatten Krypto-Unternehmen einen schweren Stand in Malaysia. Eine Kehrtwende der malaysischen Securities Commission könnte das Wachstum der Branche jedoch künftig fördern.
Die Financial Action Task Force fordert eine bessere regulatorische Übersicht bei Stable Coins. Den Anstoß dürfte auch Facebooks Libra gegeben haben.
Wer hätte das gedacht – dank Libra auf der einen, dem chinesischen Währungsprojekt auf der anderen Seite – nehmen immer mehr Zentralbanken die Möglichkeit eigener Digitalwährungen in den Blick. In deren Kreis könnten sich schon bald auch USA einreihen. Ein digitaler Dollar ist hier seit längerem im Gespräch und wird von vielerlei Seite gutgeheißen – das zeigt eine aktuelle Befragung im US-Senat. Bitcoin und Co. müssen sich hier jedoch weiter auf Gegenwind einstellen. Weltweit steht die vermeintlichen Währungen der Kriminellen weiter unter kritischer Beobachtung.
In diesem Gastbeitrag erläutert das Team von Asia Observatory, warum die Europäische Union (EU) ein Framework für den Umgang mit der Blochcain-Technologie braucht.
Bringt Indien den nächsten Bitcoin Boom? Die Grundvoraussetzungen sind jedenfalls gelegt.
(Wann) kommt der digitale US-Dollar? Bei einer Anhörung vor dem US-Senat diskutierten Regulatoren und Beamten die Gefahren und Risiken einer digitalen Ausgabe der Weltwährung.