
Regulierungen fürchtet der Krypto-Sektor wie der Teufel das Weihwasser. Gerade die MiCA-Verordnung verleiht Europa zurzeit jedoch Aufwind.
Regulierungen fürchtet der Krypto-Sektor wie der Teufel das Weihwasser. Gerade die MiCA-Verordnung verleiht Europa zurzeit jedoch Aufwind.
72 Anträge zu diversen Altcoin-ETFs liegen inzwischen bei der SEC vor. Genehmigt hat sie bisher noch keinen.
Die US-Notenbank rudert zurück und lockert ihre Vorgaben zu Krypto-Aktivitäten. Banken können erstmals wieder direkt mit Bitcoin & Co. arbeiten.
Donald Trump schwört Paul Atkins als neuen SEC-Chef ein. Die Märkte reagieren positiv.
Die "Zentralbank der Zentralbanken" erkennt die Relevanz von DeFi an, bleibt aber skeptisch: Smart Contracts, Stablecoins und RWAs sollen strenger reguliert werden.
China sitzt auf einem gewaltigen Bitcoin-Vermögen. Den wird es bisher nicht los, denn jeglicher Handel ist verboten. Das könnte nun aufgeweicht werden.
Nach Anordnung der BaFin muss sich Ethena aus Deutschland zurückziehen. Der EU-weite Handel mit dem USDe Stablecoin ist nunmehr verboten.
Paul Atkins ist der neue SEC-Chef. Was der Krypto-Space von seiner Amtszeit erwarten kann, erklärt ein Weggefährte.
Das Zahlungsunternehmen und die US-Wertpapierbehörde wollen ihre Berufungen pausieren. Kommt jetzt der Vergleich?
Donald Trump hat eine Resolution unterzeichnet, die eine Krypto-Regel der US-Steuerbehörde IRS aufhebt. Der Senat stimmte bereits im März für die Aufhebung.
Nicht nur die SEC, auch das US-Justizministerium baut nun eine Einheit zur Verfolgung von Krypto-Verbrechen ab. Das bedeutet Trumps Rundumschlag.
Die SEC will die Rahmenbedingungen für Krypto-Unternehmen großzügig lockern. Eine nächste Gesprächsrunde mit Branchenvertretern ist für den 11. April geplant.
Sind Stablecoins wie USDT und USDC Wertpapiere? Die US-Börsenaufsicht SEC sagt "Nein" und nennt dafür verschiedene Gründe.
Der Bankenausschuss des Senats bestätigt den nominierten SEC-Chef Paul Atkins. Was der Trump-Kandidat für den Krypto-Sektor bedeutet.
Der Trump-Klan verdient Hunderte Millionen US-Dollar mit Krypto-Geschäften, während die SEC tatenlos zuschaut. Demokraten fordern eine Untersuchung.
In den USA könnte es bald einheitliche Regeln für Stablecoins geben. Ein entsprechender Vorschlag nahm nun eine entscheidene Hürde.
Donald Trump wird heute ein umfassendes Paket an Zöllen verkünden. Die Unsicherheit von Investoren ist groß. Hart könnte es den Krypto-Markt treffen.
Der Mitgründer der Krypto-Börse plädiert für eine Anpassung des GENIUS- sowie STABLE-Acts. USDC und Co. sollen Anleihenrenditen an die Anleger ausschütten dürfen.
Politik und Behörden stellen sich die Frage, wie die Blockchain-Technologie und Bitcoin reguliert werden können. Gerade die dezentrale Natur der Krypto-Ökonomie macht es Regierungen, Zentralbanken und Finanzaufsichten alles andere als leicht, rechtliche Rahmenbedingungen zu definieren. Das Thema Regulierung ist besonders spannend, da es Einfluss auf die Geschwindigkeit der Krypto-Adaption nehmen kann. Egal, ob es um eine regulierte Krypto-Börse, ICOs oder traditionelle Finanzmarktprodukte geht.