Bitcoin und Co. starten nahezu unverändert ins Wochenende. Doch ein Coin bricht derzeit regelrecht aus: Es ist ein alter Bekannter.
Bitcoin und Co. starten nahezu unverändert ins Wochenende. Doch ein Coin bricht derzeit regelrecht aus: Es ist ein alter Bekannter.
Obwohl Hunderte Millionen an Kapital in den Markt fließen, treten die Kurse auf der Stelle. Anleger warten weiterhin auf den entscheidenden Impuls.
Bitcoin scheitert an 80.000 US-Dollar, Altcoins bleiben schwach. Gleichzeitig sucht Aave nach dem KelpDAO-Exploit weiter nach einem Ausweg.
Bitcoin nimmt Kurs auf 80.000 US-Dollar. Doch laut US-Präsident Donald Trump ist ein Ende im Iran-Krieg nicht in Sicht. Was heißt das für den Krypto-Markt?
Die geopolitische Lage bleibt angespannt, doch Bitcoin und Co. zeigen sich stabil. Mit Blick auf Trumps Rede wächst die Hoffnung auf klare Signale für den Markt.
Aktuelle US-Einzelhandelsumsätze sowie Quartalszahlen von US-Technologiegiganten könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Bitcoin steigt Richtung 75.000 US-Dollar. Haupttreiber der Rallye ist Strategys Vorzugsaktie STRC sowie Hoffnungen auf neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran.
Eingefrorene Konten und öffentliche Anschuldigungen bringen Bewegung in den Fall. Der Konflikt zwischen Justin Sun und WLFI könnte nun vor Gericht landen.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen sich weiter und sorgen für Unruhe an den Märkten. Dennoch zeigt sich der Krypto-Markt bislang erstaunlich stabil.
Aktuelle US-Erzeugerpreisdaten sowie Inflationszahlen aus Europa könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Bitcoin profitiert kurzfristig von der Iran-Waffenruhe. Doch Ölpreis, Inflation und die Straße von Hormus bleiben ein Makro-Risiko.
Nach der gestrigen Rallye gerät Bitcoin wieder unter Druck. Zweifel an der Waffenruhe zwischen den USA und Iran sorgen für Nervosität am Krypto-Markt.
Nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran reagiert der Krypto-Markt positiv. Viele Anleger steigen wieder ein und treiben die Kurse nach oben.
Die Kurse geben leicht nach, doch die Spannung steigt. Anleger blicken auf die kommende Nacht als möglichen Wendepunkt.
Finale Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum sowie verschiedene Verbraucherpreisdaten aus den USA könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Neue Aussagen von Donald Trump sorgen für Unruhe an den Märkten. Besonders der Krypto-Markt reagiert mit Verlusten.
Öl, Inflation und geopolitische Unsicherheit rücken wieder ins Zentrum der Märkte. Der IWF sieht darin einen globalen Schock, dessen Folgen auch Bitcoin und andere Risiko-Assets zu spüren bekommen könnten.
Der Krypto-Markt stemmt sich gegen den nächsten Makro-Dämpfer, doch von Entwarnung kann noch keine Rede sein. Warum Bitcoin und Ethereum zwar stabiler wirken, Öl-Schock, ETF-Flows und Krisenmodus aber weiter auf der Stimmung lasten.