ICOs weiter im Visier der US-Börsenaufsicht

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Die US-Börsenaufsicht SEC wirft weiterhin einen strengen Blick auf den derzeitigen ICO-Wildwuchs in der Kryptoszene und sucht nach einem Weg zur Regulierung der jungen Startup-Investitionen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Mit der Zunahme der ICO Crowdfunding-Projekte, zeigen sich zunehmend mehr Blockchain-Experten besorgt, dass der Mangel an Transparenz in Bezug auf die Emission solcher Token Gefahren für die Anleger darstellen könnte. Grund genug für staatliche Aufsichtsbehörden sich mit dem Thema zu befassen und nach möglichen Wegen zur Regulierung und zum Schutz der Investoren zu suchen. Vor einigen Tagen teilte die SEC bereits mit, dass sich die ICO Token Sales ganz oben auf dem Radar der Aufsichtsbehörde befinden.

Reuters zufolge soll die Securities and Exchange Commission jetzt ein wachsames Auge auf den drastischen Anstieg der ICOs über die vergangenen Wochen gelegt haben.

Aufgrund der virtuellen und dezentralen Natur der ICOs, können solche Projekte recht einfach für die Geldwäsche genutzt werden. Auch das ist für die SEC ein triftiger Grund, sich das aktuelle Treiben einmal genauer anzuschauen.

Eine Herausforderung für die Regulatoren

Das Problem für die Regulatoren liegt insbesondere in dem Geschäftsfeld, in dem die Blockchain-Startups agieren. In einem dezentralen Ökosystem gibt es meist nicht eine einzelne Instanz, die für den Token-Sale in die Verantwortung genommen werden bzw. für die rechtskonforme Ausgabe der Token belangt werden kann. Regulatoren können sich aktuell also nur an den Drittparteien wie Wallet-Anbietern oder Bitcoin-Börsen bedienen.

SEC ist sich unsicher wie sie Blockchain und ICOs behandeln soll

Auch wenn der Securities Act aus dem Jahr 1933 und der Securities Exchange Act aus dem Jahr 1934 im Großen und Ganzen den Umfang aller „Wertpapiere“ wie Aktien, Anleihen, Futures, Swaps, Anlageverträge und mehr definieren, gibt es keine regulatorischen Richtlinien, wie Bitcoin oder Blockchain zu behandeln sind. Daher hat sich die SEC dazu entschieden, dass Unternehmen, die sich der Blockchain-Technologie für den Transfer von Wertpapieren bedienen, sich als Börse bzw. Broker registrieren müssen.

Daher könnte jede Blockchain-Plattform, die Käufer und Verkäufer zusammenbringt und als Wertpapier definierte digitale Werte austauscht, dazu verpflichtet werden sich zu registrieren.

Betrug & Scam vs Große Chance für junge Startups

Wie man merkt, ist es vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Regierungsbehörden wie die SEC die ersten Schritte zur Regulierung von ICO Token-Sales einleiten.  Zum Einen würde das zum Schutz der Investoren beitragen, die willkürlich in Projekte investieren, die sich dann später als Betrug entpuppen, zum Anderen würde eine Regulierung vermutlich aber auch viele junge Blockchain-Startups die Türen zu einer Finanzierung verschließen und im Keim ersticken.

Was ist eure Meinung, sollten ICOs zukünftig reguliert werden?

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