IBM: Blockchain-Lösung für die Wissenschaft

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

Quelle: shutterstock

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IBM erweitert sein Füllhorn an blockchain-basierten Patenten. Am 8. November reichte das Unternehmen ein Patent zur Nutzung der Blockchain für wissenschaftliche Studien ein. Damit baut der Konzern seine Führungsrolle als Blockchain-Innovator weiter aus.

Das Patent trägt den Namen “Blockchain for Open Scientific Research“, was sich mit “Blockchain für offene wissenschaftliche Forschung” übersetzen lässt. Der Name ist Programm. IBM beschreibt in dem Patentantrag einen Blockchain-Use-Case, der gemeinschaftliche wissenschaftliche Untersuchungen gegen Manipulationen absichert.


Dies funktioniert wie folgt: Nutzer der Plattform legen für neue Projekte jeweils eine eigene Blockchain an. Darin fließen dann entsprechend alle Daten, Analysen und Interpretationen der Arbeit ein. Gemäß dem Grundgedanken der Blockchain-Technologie referenziert dabei jeder neue Block seinen Vorgänger. Auf diese Weise will IBM nachträgliche Manipulationen an den eingepflegten Daten verhindern.

Das klingt zunächst nach einer recht rudimentären Beschreibung der Blockchain-Technologie. Wie das Unternehmen schreibt, gebe es allerdings derzeit kein kompetitives dezentrales System, welches auf die Ansprüche der Forschung zugeschneidert sei. Dieser Umstand scheint die Patentanmeldung für das Unternehmen zu rechtfertigen. Im Patent heißt es sodann:

“Derzeit gibt es nur wenige Plattformen, die es ermöglichen, Informationen über wissenschaftliche Forschung auszutauschen und transparente Datenerhebungs- und Analyseschritte aufzuzeigen. Die bestehenden Plattformen verfügen allerdings nicht über die erforderlichen Mechanismen, um vertrauenswürdige Datensätze zu ermöglichen. Denn es gibt nur wenige Optionen, um sicherzustellen, dass die Daten gegen Änderungen geschützt sind.”

Spitzenreiter IBM und Alibaba

Das Tech-Unternehmen macht seinem Ruf als Blockchain-Innovator alle Ehre. Wir berichteten bereits über Patent Nr. 89, welches die Integration der Blockchain in AR-Spiele beschreibt. Mit der neuen Anmeldung zieht IBM sodann mit Spitzenreiter Alibaba gleich. Denn die Firma hatte bis dato mit 90 Blockchain-Patenten hauchdünn die Nase vorn.

Die Blockchain-Technologie scheint sich folglich immer mehr zum Steckenpferd des US-Unternehmens zu mausern. Als wichtigste Innovation wäre hier jedoch der Start der “Dubai Blockchain Platform” zu nennen. Das Großprojekt wurde in Zusammenarbeit mit Smart Dubai entwickelt und gilt als erste staatlich anerkannte Blockchain-Plattform.

 

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