HTC kündigt Bitcoin-fähiges Smartphone zum Kampfpreis an

Christopher Klee

von Christopher Klee

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Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Der taiwanesische Elektronikhersteller HTC hat kürzlich weitere Details zu seinem zweiten „Blockchain Smartphone“, dem Exodus 1s, bekannt gegeben. Das Smartphone soll demnach nicht nur als Krypto-Wallet, sondern auch als Bitcoin Full Node fungieren können. Auch zum Preis und Release-Datum des HTC Exodus 1s verriet HTC weitere Einzelheiten.

Nachdem HTC bereits Ende April angekündigt hatte, dass der Nachfolger des Blockchain-Smartphones Exodus noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, legte Phil Chen, der „Decentralized Chief Officer“ des Unternehmens, unterdessen mit weiteren Informationen zum Exodus 1s nach. Auf dem Event „Magical Crypto Conference“ in New York verriet Chen, dass das HTC 1s bereits im dritten Quartal dieses Jahres veröffentlicht werden soll.

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Wie bereits sein V0rgänger, soll auch das Exodus 1s als Hardware Wallet für diverse Kryptowährungen dienen können. Neu ist indes, dass das Smartphone auch als Knotenpunkt (Node) im Bitcoin-Netzwerk fungieren können soll. Dass es dabei angesichts der Blockchain-Größe von derzeit über 200 GB etwas eng auf der SD-Karte bzw. dem internen Speicher des Smartphones werden könnte, ist für Chen kein Problem.

Die Bitcoin Blockchain beträgt etwa 200 [Gigabyte], und sie wächst etwa 60 Gigabyte pro Jahr. Und diese Zahlen sind vernünftig, um sie auf einem Smartphone zu halten. Stellen Sie sich den iPod mit 256 Gigs vor… natürlich will der Musikfan die gesamte Musikbibliothek behalten, aber der Krypto-Fan will die ganze Bitcoin Blockchain behalten,

äußerte Chen gegenüber dem Branchenmagazin Coindesk.

Details zum Preis – Spezifikationen unklar

Das Exodus 1s will HTC zu einem Preis von 250 bis 300 US-Dollar anbieten. Damit wäre das 1s knapp halb so teuer wie sein Vorgänger. Ob bei den Spezifikationen Abstriche gemacht wurden, verriet Chen nicht. Dafür deutete er an, dass das 1s mittelfristig auch andere Blockchains – allen voran Ethereum – unterstützen könnte. Dies sei jedoch abhängig von den technischen Details des Smartphones:

Ich denke, dass das Betreiben von Light Nodes, wie z. B. Ethereum, definitiv machbar ist, aber es hängt alles von der Spezifikation ab,

so Chen.

Zuletzt hatte HTC-Konkurrent Samsung mit der Ankündigung der Ethereum-Kompatibilität des S10 für Aufsehen in der Krypto-Community gesorgt. Dabei kam das S10 nicht ohne Wermutstropfen daher: Entgegen der Erwartungen vieler HodlerInnen fungiert das S10 nicht als Bitcoin Wallet.

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