Goldman Sachs sieht Chancen im Bitcoin-Handel

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Quelle: Goldman Sachs Logo via Shutterstock

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Die Investmentbank Goldman Sachs äußerte gegenüber dem Wall Street Journal, dass mit dem Gedanken gespielt wird, den Kryptohandel auch für die eigenen Kunden zu öffnen.

Der mögliche Einstieg in Kryptowährungen kommt nicht von ungefähr, da viele Kunden Interesse an digitalen Währungen zeigen und Goldman Sachs nun versuchen möchte dem Wunsch nachzukommen.


So heißt es im Wall Street Journal:

“Im Zuge des gestiegenen Kundeninteresses an digitalen Währungen erkunden wir gegenwärtig wie wir dieser Nachfrage entgegenkommen können.”

Sollte Goldman Sachs es in Zukunft tatsächlich gelingen, seinen Kunden Bitcoin-Trading anzubieten, dann wäre das in vielerlei Hinsicht eine Schlagzeile wert. Zum einen würde sich Goldman Sachs damit diametral zum Konkurrenten JPMorgan positionieren, dessen CEO, Jamie Dimon, erst kürzlich mehrmals betont hatte, dass er absolut nichts von Bitcoin und anderen digitalen Währungen hält. Zum anderen könnte Goldman Sachs dadurch enorme Kundengelder in den Kryptomarkt lenken.

Der Effekt könnte eine Krypto-Ralley an den Märkten auslösen, da damit zu rechnen wäre, dass die Konkurrenz Goldman Sachs nicht das Spielfeld alleine überlassen möchte. Innerhalb kürzester Zeit könnten dadurch zweistellige Milliardenbeträge in Bitcoin und Co. fließen.

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Dass die Kryptomärkte sehr volatil sind, wird gar nicht so sehr als Nachteil angesehen. Schließlich sucht Goldman Sachs spekulative Finanzprodukte, um unter anderem Hedge Fonds bedienen zu können. Volatilität wird hier also eher als Chance, denn als Nachteil angesehen – hohe Volatilität birgt gleichzeitig auch die Chance auf hohe Renditen.

Diese hat Goldman Sachs auch dringend nötig, da das Investmenthaus mit hohen Gewinneinbußen zu kämpfen hat. Die Investmentbank von der Wall Street ist entsprechend innovationsfreudig, um neue Einnahmequellen zu generieren.

Eine große Unklarheit ist allerdings nach wie vor die Regulierung. Bereits mehrere Bitcoin-Fondsprodukte sind an einer Zulassung der amerikanischen Wertpapierbehörde SEC gescheitert. Es stellt sich also die Frage, wie Goldman Sachs seinen Kunden den Handel mit digitalen Währungen ermöglichen möchte. Auch Fragen der Haftung und Diebstahlsicherung müssten im Vorfeld genau abgeklärt werden.

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