Online-Voucherdienst Easysafer setzt auf Bitcoin

Quelle: Easysafer

Online-Voucherdienst Easysafer setzt auf Bitcoin

Easysafer, ein deutsches und in Pinnberg ansässiges Startup was sich auf den Online-Voucher Dienst für Online-Games und Shops spezialisiert hat, akzeptiert neben Premium SMS, Telefon und Mobile Payment ab sofort auch Bitcoin zum Aufladen des Online-Guthaben.

Mit Easysafer haben die Nutzer die einzigartige Möglichkeit, Voucher (Gutscheine) für unzählige Online-Dienste wie Anno Online, XBOX Live, World Warcraft, STEAM, Eventim, Facebook & Co  mit unterschiedlichen Zahlungsmethoden zu erwerben. Der Clou dabei: Man kann über easysafer nicht nur mit Bitcoin bezahlen, sondern auch Bitcoin kaufen oder das easysafer Guthaben auf ein PayPal Konto transferieren.

Das Kerngeschäft

Easysafer ist ein  B2C Onlineportal. Bietet neuerdings aber auch B2B Dienste (dazu später mehr).

Geschäftsgegenstand und Kerngeschäft ist das B2C Reselling über Mehrwertdienste (More Calling, Mobile Payment, Premium SMS usw.) von Prepaid-Produkten. Primär steht das Reselling von Prepaid-Produkten wie Paysafecard, Ukash, Joker Mastercard-Aufladekarten und Shopping-Voucher, Gaming-Voucher und online Unterhaltungs Voucher im Vordergrund.

Wo kann ich mit easysafer bezahlen?

Auf easysafer kann man eine ganze Palette von Vouchern erwerben. Neben den bereits genannten Online-Diensten kann man auch bei Zalando, MyMüsli, OBI, Douglas, myToys, ePlus, TURKCELL, iTunes uvm. Anbietern mit den easyfaer Vouchern bezahlen.

Der Onlinehandel funktioniert über einen speziellen Onlineshop. Um Easysafer zu nutzen, müssen sich User registrieren und einen von 3 Account-Typen erstellen. Um den Easysafer Service voll nutzen zu können, müssen sich User mit Personalausweis+Selfie, Bankdaten und persönlichen Daten verifizieren, nach internem Check wird der User dann freigeschaltet.

Die User auf Easysafer haben die  Möglichkeit, Ihre Accounts per Mehrwertdienste mit einem virtuellen Guthaben aufzuladen. Somit wird der Prepaid-Zielgruppe etwas Einzigartiges geboten. Die User können quasi Prepaid-Guthaben in ein virtuelles Guthaben umwandeln. Mit dem Easysafer Guthaben auf dem Account können die User dann das gewünschte Prepaid-Produkt erwerben.

Die Auslieferung der Prepaid-Produkte(In Form von Codes) erfolgt per Mail an den Kunden direkt nach dem Kaufprozess im Shop.

Easysafer ist mit diesem Model einzigartig auf dem Markt.

Easysafer ist international vertreten

Aktuell kann man von über 200 Ländern aus, per Bitcoin den Easysafer Wallet/Account aufladen, und mit dem Guthaben dann Prepaid Produkte kaufen oder das geladene Guthaben auf das eigene Paypal Account transferieren. Ebenso ist der Kauf von Bitcoins via Mobile Payment, SMS Payment, Servicerufnummern möglich.

Der easysafer Business-Client

Für Geschäftskunden hat easysafer eine weitere Option entwickelt, die per Pay-To-Call neue Möglichkeiten bietet. Mit einem Business-Clienten können Unternehmen ihre Produktpalette auf dem Portal stetig aktualisieren um somit u.a. Lieferengpässe zu vermeiden.Das besondere Extra dabei: Bei Bedarf kann man sich das Guthaben wöchentlich auszahlen lassen!

Einen netten Überblick von easysafer bekommt ihr hier:

BTC-Echo

JETZT NEU: DER BTC-NAVIGATOR

Das deutschsprachige Blockchain-Ökosystem an einem Platz vereint:

HANDELSPLÄTZEJOBSEVENTSUNTERNEHMENPRODUKTEAKZEPTANZSTELLENWEBSEITEN

 

Mehr zum Thema:

Ähnliche Artikel

„Satoshi“ offenbart sich – Was ist von „The Reveal“ zu halten?
„Satoshi“ offenbart sich – Was ist von „The Reveal“ zu halten?
Szene

Laut Ivy McLemore tritt Satoshi nun an die Öffentlichkeit. In drei Artikeln soll der Erfinder von Bitcoin sich offenbaren. Wirklich glaubhaft wirkt das alles jedoch nicht, sodass man eher von einem seltsamen PR-Gag ausgehen kann.

Jenseits der 51-Prozent-Attacke: Angriffe auf Bitcoin & Co.
Jenseits der 51-Prozent-Attacke: Angriffe auf Bitcoin & Co.
Wissen

Spricht man über Angriffe auf Bitcoin und andere Kryptowährungen, fällt schnell der Begriff 51-Prozent-Attacke. Sicherlich ist diese besonders schlimm, da damit unter anderem Double-Spending-Attacken möglich sind. Doch auch ohne das Neuschreiben von Blöcken kann man Bitcoin & Co. schaden.

Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Aktuell

IBM und Travelport lancieren DLT-Lösung für Hotelprovisionen
IBM und Travelport lancieren DLT-Lösung für Hotelprovisionen
Blockchain

Die Distirbuted-Ledger-Technologie (DLT) verspricht überall dort einen Mehrwert, wo es komplizierte Transaktionen zwischen mehreren Parteien nachzuverfolgen gilt. So auch in der Reisebranche. IBM hat hier gemeinsam mit Travelport nun eine neue Blockchain-Lösung für Reisebüros und Hotels lanciert. Die Entwickler versprechen damit, die Arbeitsabläufe in der Branche entscheidend zu vereinfachen.

Bitcoin-Kurs unter 10.000: Fear & Greed Index gibt klares Signal
Bitcoin-Kurs unter 10.000: Fear & Greed Index gibt klares Signal
Bitcoin

Der Bitcoin-Kurs rüttelt stetig an der psychologisch wichtigen 10.000 US-Dollar-Marke. BTC-Trader brauchen ein ruhiges Gemüt. Der Fear & Greed Index zeigt, dass das aktuell nicht einfach ist. Und gibt eine klare Handlungsanweisung

Bitcoin, China und die US-Drogenkrise
Bitcoin, China und die US-Drogenkrise
Kommentar

US-amerikanische Behörden gehen verstärkt gegen chinesische Drogen-Hersteller vor. Diese nutzen Kryptowährungen wie Bitcoin, um ihr Geld zu transportieren. Die gehandelten Waren bestehen unter anderem aus synthetischen Opioiden. Ein Kampf gegen Windmühlen, die ihr Fundament auf US-amerikanischem Boden haben.

Südkorea: Die Abwanderung der Bitcoin-Börsen
Südkorea: Die Abwanderung der Bitcoin-Börsen
Tech

Immer mehr südkoreanische Blockchain-Start-ups und Bitcoin-Börsen listen ihre Projekte in Übersee. Neben den USA und China ist auch Singapur ein beliebter Zufluchtsort für Krypto-Entrepreneure. Die Entscheidung, auf ausländischen Plattformen zu operieren, lässt sich auf ungünstige Bedingungen auf dem heimischen Markt zurückführen. Unterdessen reagieren große internationale Börsen erfreut und öffnen ihre Pforten für Südkoreaner.

Angesagt

„IOTA“, sagte die Schranke zum Smartphone
Tech

IOTA im Alltag: Die App trive.park bezahlt Parkhausautomaten mit IOTA. Hinter dem Projekt steckt das deutsche Software-Start-up trive.me, das seinerseits der EDAG Group angehört. EDAG und trive.me sehen in der Tangle-Integration von IOTA eine Grundsteinlegung für künftige Mobilitätsservices.

Libra unter Monopolverdacht: EU-Kommission befasst sich mit dem Facebook Coin
Regulierung

Die EU-Kommission prüft Facebooks Währungsprojekt Libra auf mögliche wettbewerbswidrige Praktiken. Einen entsprechenden Fragebogen haben die Wettbewerbshüter Anfang des Monats an die Mitglieder der Libra Association versandt. Damit muss sich die Organisation hinter der noch ungeborenen Währung bereits zwei Monate nach deren öffentlichen Verkündung gegen Monopolverdacht wehren.

CBA: Größte australische Bank entwickelt Handelsplatz für Umwelt-Token
Blockchain

Die Commonwealth Bank of Australia (CBA) hat einen Handelsplatz für Token, die für eine nachhaltige Förderung und den Erhalt der Umwelt stehen, vorgestellt. Dieser soll den Schutz der Umwelt vorantreiben und Investitionen in die Umwelt möglich machen.

WhatsApp plant Einführung von Digitalzahlungen in Indonesien
Tech

Facebook-Tochter WhatsApp führt Gespräche mit indonesischen Finanzfirmen und IT-Unternehmen. Dabei geht es um die Lancierung eines digitalen Bezahldienstes im Land. Als größte Volkswirtschaft in Südostasien ist Indonesien für Facebook von großer Bedeutung. Der Dienst sollte eigentlich bereits 2019 starten, verzögert sich aber wegen Lizensierungsschwierigkeiten in Indien.

Warte mal kurz ... !

Kennst du schon unseren Newsletter? Wir versorgen dich kostenlos mit den spannendsten News der Krypto- und Blockchainszene: