Newsflash Die Top Bitcoin- und Krypto-News der Woche

Moritz Draht

von Moritz Draht

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Moritz Draht

Moritz Draht hat Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Konstanz studiert. Sein Krypto-Engagement widmet sich den Zusammenhängen zwischen soziokulturellen und technischen Entwicklungen.

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Quelle: Shutterstock

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Craig Wright gehen die Argumente aus, während Polkadot live gegangen ist und Afrika auf den Krypto-Zug aufspringt. Die Top News der Woche.

Willkommen zum BTC-ECHO-Newsflash. Diese Themen rund um das Bitcoin-Ökosystem interessierten unsere Leserinnen und Leser in dieser Woche am meisten.

Bitcoin-Kurs (BTC): Wie Profis vom Krypto-Markt profitieren

Das Trading von Kryptowährungen ist ein äußerst schnelllebiges Geschäft. In sekundenschnelle müssen Kauf- oder Verkaufsentscheidungen gefällt werden, um Kapital aus Kursschwankungen zu schlagen. Das Mittel der Wahl: Tether. Der Stable Coin von Tether Limited, einer Schwesterfirma der Bitcoin-Börse BitFinex, wird als Brückenwährung genutzt, um schnell auf Kursbewegungen am Markt reagieren zu können. Da sich der Bitcoin-Kurs aus Angebot und Nachfrage zusammensetzt und der Wechselkurs auf verschiedenen Börsen im Centbereich differiert, können sich Trader diese Schwankungen zu Nutze machen. Der Stable Coin ist dabei eigentlich 1:1 an den US-Dollar oder andere Kypto-Assets gedeckt. Ziehen Nutzer ihre Tether ab, sollten diese im Gegenzug verbrannt werden. Daran scheint sich das Unternehmen jedoch nicht immer zu halten.

Polkadot: Die „größte Wette gegen Blockchain-Maximalismus“ ist live

Die Web3 Foundation hat die Protoversion der Polkadot-Blockchain lanciert. Das Protokoll ist quelloffen und ermöglicht als Schnittstelle die Anbindung zu anderen Blockchains wie Ethereum. Über das Framework Substrate können Entwickler zudem spezifische Anwendungen auf der Polkadot-Blockchain erstellen, von dezentralisierten Finanzdienstleistungen über IoT-Anwendungen bis zum Gaming. Das Netzwerk hat aber noch einen weiten Weg bis zur Finalisierung vor sich. Abgesichert wird die Blockchain derzeit von einem Proof-of-Authority-Konsensmechanismus. Letztlich soll das Netzwerk nach derzeitigen Sicherheitsprüfungen in ein Proof-of-Stake-Verfahren übergehen und mittels Sharding-Funktion das Netzwerk hoch skalieren.

Berliner Start-up Centrifuge mischt DeFi-Kosmos auf

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Der Bereich dezentraler Finanzen (Decentralized Finance, kurz: DeFi) wächst stetig. Das Gesamtvolumen spezifischer DeFi-Produkte ist inzwischen auf über 866 Millionen US-Dollar gestiegen, Tendenz steigend. Das vermehrte Interesse an etwaigen Anlagemöglichkeiten steht jedoch einer überschaubaren Zahl von Anbietern gegenüber. Das Berliner Start-up Centrifuge hat jüngst die Plattform gleichen Namens lanciert inklusive dazugehöriger Lending Dapp Tinlake. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen ergeben sich dadurch neue Mittel der Kapitalbeschaffung. Auf der öffentlichen Blockchain lassen sich Vermögenswerte als nicht fungible Token (NFTs) abbilden und Liquiditätskonten auffüllen.

Mining-Methusalem unterschreibt Nachricht mit „Faketoshis“ Private Keys

Tausendsassa Craig Wright scheint es sich im Gerichtssaal häuslich einzurichten. Seit Monaten zieht sich schon der Rechtsstreit zwischen dem vermeintlichen Bitcoin-Erfinder und Ira Kleiman hin. Angelpunkt des Verfahrens ist der sagenumwobene Tuip Trust, in dem über eine Million Bitcoin eingelagert sein sollen. Eine Liste mit über 28.000 Adressen von Blöcken, die Wright und der verstorbene Bruder Ira Kleimans, Dave Kleiman, zur Bitcoin-Gründerzeit gemint haben sollen, sollten letzte Zweifel an Wrights Aussagen aus dem Weg räumen. Doch Blockchain-Aufklärer Andreas Antonopoulos hat Einspruch eingelegt.

Benutzen statt hodln: Bitcoin in Afrika

Bitcoin wird, trotz des ursprünglichen Use Case als Bezahlmittel, immer mehr zum Spekulationsobjekt. Dabei wurde die Währung doch aus dem Gedanken geboren, ein Peer-to-peer-Netzwerk aufzubauen, dass allen Teilen der Bevölkerung gleichermaßen zur Verfügung steht. Insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent erschließt sich ein großer Krypto-Markt. Ein Bericht von Arcane Research belegt, dass die Nutzerzahlen stetig steigen. Doch fehlt es noch neben eindeutigen Regularien häufig an der nötigen Infrastruktur, um Kryptowährungen wie Bitcoin zur flächendeckenden Adaption zu verhelfen.

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