Wochenrückblick Die Top Bitcoin und Blockchain News der Woche

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Bitcoin- und Blockchain-News im Wochenrückblick

Quelle: Shutterstock

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Die Ethereum Community begeht das neue Jahr mit einer erfolgreichen Hard Fork und verschiebt die Difficulty Bomb nach hinten: mehr Zeit für das Umsatteln auf Proof of Stake. Google verpasst dem Browser Add-on Metamask eine kurze „Auszeit“ vom hauseigenen App Store – um ihn eine Woche später wieder darin aufzunehmen. Indessen vermeldet Frankreich Fortschritte bei der Krypto-Regulierung: Dienstleister mit Fiat-Schnittstelle haben nun die Möglichkeit, eine neue Lizenz beantragen. Für Bitcoin beginnt das neue Jahrzehnt derweil mit einem Rekord.

Ethereum lässt die Bombe noch nicht platzen

Zum Jahresauftakt hat das Ethereum-Netzwerk ein weiteres Update erhalten. Mit „Muir Glacier“ – so der Name der Aktualisierung – wurde die Zündung der sogenannten Difficulty Bomb verzögert. Die Difficulty Bomb soll die Mining Difficulty beim Ether, der zweitgrößten Kryptowährung nach Bitcoin, schrittweise vergrößern und so den Weg zu einem Proof-of-Stake-basierten Ethereum bahnen. Muir Glacier wurde notwendig, weil das nächste Zünden der Difficulty Bomb bereits im Mai 2020 erfolgt wäre – das Netzwerk ist jedoch noch nicht reif für Proof of Stake. Die Hard Fork verlief indessen ohne größere Zwischenfälle.

Poloniex: Bitcoin-Börse lässt Passwörter zurücksetzen

Nachdem aus unbekannter Quelle Zugangsdaten von Kunden der Bitcoin-Börse Poloniex im Web auftauchten, setzte die US-amerikanische Exchange die Kundenpasswörter zurück. Poloniex informierte die betroffenen Kunden per E-Mail darüber – manch einer verwechselte den Hinweis mit einem Phishing-Versuch.

Frankreich reguliert Krypto-Verwahrung

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich treten in diesem Jahr neue Regeln für die Verwahrung von Krypto-Assets wie Bitcoin oder Ethereum in Kraft. Der neue Rechtsrahmen reguliert Initial Coin Offerings und bestimmte Kategorien von „Krypto-Asset-Dienstleistern“. Sobald die Verwahrung digitaler Vermögenswerte in Frankreich erbracht wird und der Hauptsitz sich in Frankreich befindet, müssen sich Unternehmen bei der französischen Finanzaufsicht registrieren lassen. Dabei geht es in erster Linie um Krypto-Verwahrer und Exchanges, die Fiatgeld in Kryptowährungen (und umgekehrt) tauschen.

SEC will Telegrams Finanzen sehen


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Die US-amerikanische Börsenaufsicht wirft dem Messaging-Dienst Telegram vor, mit seiner geplanten Kryptowährung Gram ein nicht registriertes Wertpapier an Investoren verkauft zu haben. Nun hat die Behörde per Eilantrag Einsicht in die Finanzen von Telegram gefordert. Damit möchte die Behörde untersuchen, wie Telegram die Einnahmen aus dem rund 1,8 Milliarden US-Dollar schweren Token Sale verwendet. Letztlich erhofft sich die SEC dadurch Hinweise für den Wertpapier-Charakter des Gram Token zu finden. Grund für die Eile ist die bevorstehende Anhörung von Telegram CEO Pavel Durov, die am 7. Januar stattfindet.

Bitcoin Mining Hash Rate auf Allzeithoch

Dass im Mai das nächste Bitcoin Halving ansteht, dürfte sich herumgesprochen haben. Von mondsüchtigen Kursprognosen abgesehen ist das Halving vor allem für die Bitcoin Miner ein einschneidendes Ereignis; schließlich bedeutet das Halving eine Halbierung der ausgeschütteten Bitcoin-Anzahl pro Block. Grund genug, die Mining Hardware bis dahin auf Hochtouren laufen zu lassen, könnte man meinen. Zumindest verdeutlicht ein Blick auf die Hash Rate zu Beginn des neuen Jahrzehnts: Nie waren Bitcoin Miner fleißiger.


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