Deutschland will Bitcoin-Börsen überwachen – das Regulierungs-ECHO

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

Bitcoin Regulierung

Quelle: Shutterstock

Ripple-CEO Brad Garlinghouse wendet sich an die US-Regierung, die Regierung der Bundesrepublik will Bitcoin-Börsen besser überwachen und der Iran flüchtet sich in Kryptowährungen. Das Regulierungs-ECHO.

IRS: 10.000 Bitcoin-Hodler bekommen Post vom Finanzamt

Für einige Krypto-Enthusiasten in den Vereinigten Staaten begann die vergangene Woche mit einem Schock. Denn die Internal Revenue Service (IRS) hat Steuerhinterziehern den Kampf angesagt. Demnach schickte die Behörde Post an insgesamt 10.000 Krypto-Trader, um sie auf ihre Steuerpflicht aufmerksam zu machen. Die Warnung: Wer seine Krypto-Assets unversteuert lässt, kann bald mit Strafmaßnahmen rechnen.

Ripple-CEO Garlinghouse fordert sinnvolle Krypto-Gesetze

Um sich frei entfalten zu können, braucht das Blockchain-Ökosystem sinnvolle Gesetze – so die Meinung von Brad Garlinghouse. Der CEO des Blockchain-Unternehmens Ripple forderte die US-Regierung in einem Brief dazu auf, regulatorische Klarheit für Ripple und Konsorten zu schaffen. Davon verspricht er sich letztlich ein Mehr an finanzieller Teilhabe sowie ein stärkeres Wirtschaftswachstum.

Iran: Bitcoin-Mining als Anker im Persischen Golf

Keine Frage, die Lage im Persischen Golf ist durchaus angespannt. Die Fehden zwischen Iran und den USA tragen nicht gerade dazu bei, dort für ruhiges Gewässer zu sorgen. Iran wendet sich daher Kryptowährungen wie Bitcoin zu. Im Zuge dessen beschloss die iranische Regierung unter Präsident Hassan Rouhani, das Mining von BTC und anderen Kryptowährungen für legal zu erklären.

„Gut durchdachter Entwurf“: Indische Finanzministerin äußerst sich zu Bitcoin-Verbot – und löst Debatte aus


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Indien gilt als restriktiv beim Thema Krypto-Regulierung. Banken dürfen dort keine Geschäftskonten für Unternehmen eröffnen, die auch nur entfernt etwas mit Kryptowährungen zu tun haben. Bitcoin-Automaten werden direkt wieder abgebaut, außerdem arbeiten verschiedene Ministerien an einem Gesetzentwurf, der das vollständige Verbot aller privaten Kryptowährungen nach sich ziehen könnte. Dazu hat sich nun die indische Finanzministerin geäußert.

Bitcoin: Neue Regeln der Bundesregierung zur Verwahrung

Zu guter Letzt meldete sich auch die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland zu Wort. Diese will den Handel mit Kryptowährungen künftig besser überwachen. Daher beschloss sie, dass künftig (also ab kommendem Jahr) alle Krypto-Börsen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht werden. Damit soll vor allem Geldwäsche eingeschränkt werden.

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