Der japanische Energiekonzern Tepco investiert in Blockchain-Startup aus dem Ruhrgebiet

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: Mine Zollverein via Shutterstock.com

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Der Energiekonzern Tepco ist auch in Deutschland ein Begriff, da es sich um den AKW-Betreiber des havarierten Atomkraftwerkes in Fukushima vor 6 Jahren handelt. Nun hat der Konzern 3 Millionen Euro im Rahmen eines Series A Investment in die Conjoule GmbH, einem von innogy finanzierten Blockchain-Startup, investiert.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Conjoule entwickelt einen Peer-to-Peer Marktplatz für den direkten Stromhandel zwischen Produzenten und Konsumenten. Dadurch soll es auch Privatleuten möglich sein eigens produzierten Strom direkt in der Nachbarschaft zu handeln. Entsprechend ist es vor allem die dezentrale Solarenergie, die sich für einen Blockchain Use Case im Energiesektor anbietet.


Bislang kann der produzierte Solarstrom nur über den Stromkonzern als Intermediär verkauft werden, ein unabhängiger Handel ist nicht möglich. Nicht so an den Standorten Essen Kettwig und Mühlheim im Ruhrgebiet, wo das Pilotprojekt stattfindet. Dort hat seit Oktober 2016 jeder Prosumer, also Verbraucher der gleichzeitig auch Produzent ist, die Möglichkeit auszuwählen, wer den produzierten Strom bekommen soll.

So befindet sich unter den ersten Strom-Abnehmern das Theodor-Heuss-Gymnasium und die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft.

Mit Hilfe des Investments möchte Conjoule das Team vergrößern und den Sprung zur kommerziellen Plattform schaffen.

BTC-ECHO

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