
Ein früher Bitcoin-Investor verschiebt erneut große Bestände auf eine Krypto-Börse. Droht zusätzlicher Druck auf den Markt?

Ein früher Bitcoin-Investor verschiebt erneut große Bestände auf eine Krypto-Börse. Droht zusätzlicher Druck auf den Markt?

Im Zuge des Abverkaufs am Krypto-Markt fließt auch Kapital aus den Bitcoin ETFs.
Nach dem Höhenflug von 2025 korrigiert Gold deutlich. Bitcoin hingegen hält sich relativ stabil.
Ein Bitcoin-Bullrun sei angesichts der schwachen Kapitalmärkte sowie der hohen Inflation unwahrscheinlich. Das sagt der bekannte Trader Wick.
Der Krieg in Nahost treibt die Sorgen vor einer Inflation. Das lässt auch den Kryptomarkt nicht kalt.

Kaum jemand setzt sich so lautstark für Bitcoin ein wie der MicroStrategy-Gründer. Warum Michael Saylor nun dennoch heftigen Gegenwind aus der Community erlebt.
Charles Edwards gilt als einer der bekanntesten Bitcoin-Analysten. Der Capriole-Gründer ist vor allem für seine Arbeit mit quantitativen Modellen und die Auswertung von On-Chain-Daten bekannt.
Binnen eines Monats haben Anleger Bitcoin im Wert von 6,2 Milliarden US-Dollar von Krypto-Börsen abgezogen. Was bedeutet die Entwicklung?
Eine seit zehn Jahren inaktive Bitcoin Wallet, die dem irischen Drogenhändler Clifton Collins zugerechnet wird, ist plötzlich wieder aktiv geworden.
Immer wieder kommen kurze Aufwärtsbewegungen auf, doch sie halten nicht lange an. Der Markt wirkt anfällig und reagiert sensibel, während es weiterhin an echter Kaufdynamik fehlt.
Das Research-Haus Bernstein prognostiziert neue Bitcoin-Allzeithochs für dieses Jahr. Auch Strategy kann demnach neue Höhen erreichen.
Trotz anhaltender Angst verteidigt der Bitcoin-Kurs die 70.000 US-Dollarmarke. Was jetzt auf eine Chance für erfahrene Krypto-Investoren hindeutet.
Michael Saylor lässt nicht locker und kauft Bitcoin für 77 Millionen US-Dollar. Gelingt der MicroStrategy-Aktie jetzt das Comeback?
Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.
Bitcoin konnte zuletzt noch Stärke zeigen, während Gold und Silber bereits früher unter Druck gerieten. Inzwischen schwächeln jedoch alle Märkte. Welche Rolle Makro, Fed und Ölpreis dabei spielen und warum sich die Lage aktuell verändert.
Morgan Stanley treibt den Einstieg in den Krypto-Markt weiter voran und beantragt einen eigenen Bitcoin ETF. Welche Dimension dieser Schritt erreichen kann.
Eine alter Wal aus der Satoshi-Ära wird plötzlich aktiv. Das Warten hat sich gelohnt: Die Bitcoin sind heute über das Zehntausendfache wert.
Der Bitcoin-Kurs muss sich der Schwäche am US-Aktienmarkt fügen und droht die Marke von 70.000 US-Dollar aufzugeben. Charttechnisch rücken folgende Kurslevel in den Fokus!
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.