Blockchain im Alltag: Carrefour ermöglicht Rückverfolgung von Geflügel

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Quelle: Shutterstock

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Der Einzelhandelsgigant Carrefour hat in Spanien gemeinsam mit IBM die Blockchain unters Volk gebracht. Kunden können nun sehen, woher das Geflügel stammt, das sie im Supermarkt in der Hand halten.

Carrefour Spanien und IBM haben einen Beitrag zur Blockchain-Adaption geleistet. Geflügelfleisch des Typs „Campero“ kann ab sofort lückenlos zurückverfolgt werden. Entsprechendes geht aus einer Pressemitteilung hervor, die Carrefour Spanien am 20. November veröffentlicht hat.

Per QR-Code-Scan können Kunden in spanischen Carrefour-Filialen nun genau nachprüfen, ob bei der Herstellung und Lieferung des ohne Antibiotika aufgezogenen Campero-Huhns alles mit rechten Dingen abgelaufen ist. Die Informationen, die der QR-Code offenbart, umfassen Angaben über die Art der Aufzucht, den Standort des Betriebes, den Verpackungsvorgang, das Alter des Huhns sowie den Tag seiner Lieferung an den Supermarkt. Wie das Ganze in der Praxis aussieht, kann man sich in einem Video anschauen, das Carrefour am 20. November per Tweet veröffentlichte:

Jorge Ybarra Lóring, Leiter des Lebensmittelgeschäfts bei Carrefour, kommentiert:

„Der Ehrgeiz von Carrefour, führend bei der Umstellung auf Lebensmittel für alle zu werden, ist groß, und der Einsatz der Blockchain-Technologie ermöglicht es uns, Fortschritte bei der Erreichung dieses Ziels zu erreichen, da sie einer Priorität der Unternehmensgruppe Rechnung trägt: den Verbrauchern die Rückverfolgbarkeit unserer Produkte bei vollständiger Transparenz zu gewährleisten.“


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Das transparente Huhn wurde gemeinsam mit IBM entwickelt. Der Tech-Gigant aus den USA hat schon seit August 2017 Ambitionen, im Bereich der blockchainbasierten Rückverfolgung von Lebensmitteln tätig zu werden. Mit IBM Food Trust hat der Konzern eine Blockchain-Lösung für diesen Einsatzzweck entwickelt.

Auch in Italien soll die Technologie zum Einsatz kommen:

Auch die Konkurrenz setzt auf Blockchain

Doch die Konkurrenz schläft nicht, im Gegenteil. Zum Beispiel hat Walmart – seinerseits eine Kooperationspartnerin von IBM – bereits im September angekündigt, die Blockchain-Technologie für das Tracking von Lebensmitteln einzusetzen; nicht zuletzt, um die Aufklärung etwaiger Lebensmittelskandale dramatisch zu beschleunigen.

Viele deutsche Unternehmen – die Logistikbranche ausgenommen – stehen der Technologie indes noch skeptisch gegenüber.

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