Bitcoin-Scams: Zwei-Jahres-Bilanz der SEC nur mäßig erfolgreich

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Wie aus Berichten hervorgeht, ging die Securities and Exchange Commission in den letzten beiden Jahren gegen insgesamt 90 Bitcoin-Scams vor. Dabei konnten sie jedoch nur einen Teil der Opfer entlohnen. Einer der größten Scams, an der die Behörde nach wie vor nagt, ist der Betrugsfall BitConnect.

Es sind nicht gerade News, die Bitcoin-Bullruns hervorrufen: Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC hat in den letzten beiden Jahren insgesamt 90 Krypto-Scams zur Strecke gebracht. Dennoch konnten sie nur einen Bruchteil des ergaunerten Geldes an die verprellten Opfer zurückzahlen – bisher sind das insgesamt 36 Millionen US-Dollar. Das geht aus Berichten des Wall Street Journal hervor.

Bitcoin-Scams nicht immer als solche erkennbar

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Das Problem, vor dem die Behörde stehe, sei vor allem der schmale Grat zwischen Scam und tatsächlichem Token-Projekt. Mangels eindeutiger Richtlinien und der Anonymität vieler Krypto-Projekte sei es bisweilen schwer, Scams als solche zu erkennen. Dennoch gab die Behörde gegenüber dem Magazin an, dass die wiederholten Warnungen der SEC sowie ihr striktes Vorgehen Signalwirkung habe. So erwarte man in kommender Zeit zunehmend weniger Scams.

BitConnect stellt SEC weiterhin vor Probleme

Ein weiteres Problem, das sich vor allem für Anleger ergibt: Die Behörden seien weniger darauf aus, das Geld für die Anleger zurückzubekommen, als deren Urheber zu Fall zu bringen. So seien zwar 36 Millionen US-Dollar an Investoren zurückgezahlt worden. Allein beim Betrugsfall BitConnect seien jedoch schätzungsweise eine Milliarde US-Dollar verloren gegangen. Auch hier ermittelten die Behörden laut Bericht nach wie vor, jedoch seien die Erfolgsaussichten für die verprellten Anleger auch hier eher dürftig. Einige Sprecher der Behörde sowie vom Wall Street Journal befragte Anleger befürchteten, dass das investierte Kapital für immer verloren sei.

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