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Ruhe vor dem Sturm Bitcoin im Sommerloch? 5 BTC-News, die es in sich haben

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 3 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Liegestuhl am Strand.

Quelle: Shutterstock

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Bitcoin steckt im Sommerloch. Seit Wochen pendelt der Kurs des „Stable Coins“ zwischen 9.100 und 9.500 US-Dollar hin und her. Mit Hinblick auf die vielen Entwicklungen in Bitcoin-Land könnte sich dies aber bald ändern.

1) Bitcoin minen für die Umwelt

Über Bitcoins Energiebilanz kann man streiten. Die einen sagen, BTC sei Energieverschwendung, die anderen betonen Bitcoins positiven Einfluss auf den Energiesektor, da das Mining einen Anreiz für günstige Energiequellen bietet. Und diese sind häufig erneuerbar. Die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegen.

Bitcoin-Minen neben Gas-Förderanlagen wie etwa in Kanada zu platzieren, ist aber unumstritten positiv für die Umwelt. Denn anstatt überschüssiges Erdgas zu verbrennen (man spricht vom sogenannten Flaring), nutzt man die Energie, um BTC zu schürfen. Diesem Business Model hat sich zum Beispiel Upstream Data verschrieben.

2) Bitcoin-Integration von PayPal

Und dann ist da noch PayPal. Der Zahlungsdienstleister, der vormals eher in Fiat-Land unterwegs war, könnte sich alsbald als wertvoller Brückenbauer zwischen traditionellem und dezentralem Finanzsektor erweisen. Denn die Gerüchte erhärten sich, dass PayPal bald BTC-Käufe in seine Infrastruktur integrieren wird. Mehr dazu hier.

3) US-Finanzbehörde stellt klar: Banken dürfen Bitcoin-Services anbieten

Banken dürfen Krypto-Asset-Verwahrdienste für Kunden anbieten.


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Dies schreibt das Office of the Comptroller of the Currency (OCC), eine Bundesbehörde, die dem US-Finanzministerium untersteht, in einem Dossier vom 22. Juli. Die Behörde nimmt dabei Bezug auf eine Anfrage, eines nicht näher spezifizierten Finanzinstituts.

Das OCC stellt damit klar: US-Banken dürfen Bitcoin und Co. für ihre Kunden verwahren.

4) Tether unterstützt Lightning

Tether ist umstritten. Der US-Dollar-Stable-Coin steht seit geraumer Zeit in der Kritik, mit nebulösen Verbindungen zu Bitfinex Kasse zu machen. Zuletzt hat ein New Yorker Gericht die Herausgabe von möglicherweis belastenden Dokumenten angeordnet.

Den Innovationsgeist scheint der Milliarden-Prozess allerdings nicht zu stören. Denn erst am 22. Juli vermeldete Bitfinex-CTO Paolo Ardoino via Twitter, dass das Unternehmen daran arbeite, Tether (USDT) auf dem Lightning-Netzwerk verschicken zu können. Dafür setzt Bitfinex dem Tweet zufolge auf RGB Token, ein Smart-Contract-System, dass auf Lightning aufbaut.

5) Binance: Expansion nach Europa

Auch Binance vermeldet Fortschritte. Die größte Bitcoin-Börse der Welt ist alsbald auch von deutschen Kunden nutzbar. Möglich machts eine Kooperation mit der CM-Equity AG.

Binance hat in einer Pressemitteilung die strategische Partnerschaft mit der Investment-Firma CM-Equity bekannt gegeben. Dadurch können Dienstleistungen rund um den Handel von Kryptowährungen auch in Europa genutzt werden.

Dazu Binance-CEO Changpeng Zhao:


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